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Samstag, 17. Januar 2009

Datenversand übers Stromnetz mit Powerline

Zwei Namen kursieren in der Branche vor allem: Powerline und HomePlug. Nicht nur der Name ist unterschiedlich. Es gibt verschiedene Geschwindigkeitsvarianten - und die Adapter unterschiedlicher Hersteller verstehen sich auch nicht immer miteinander.

Powerline/HomePlug benutzt das vorhandene Stromnetz im Haus oder der Wohnung zum Einrichten eines Netzwerkes. Auf die Netzspannung von 230 Volt wird ein Signal moduliert, wobei Frequenzen von 4,5 bis 21 MHz als Träger dienen. Es kann immer nur ein Gerät senden oder empfangen. In jedem Zimmer, in dem sich eine Steckdose befindet, stehen die Daten zur Verfügung. Die Adapter werden wie normale Stecker in die Steckdose gesteckt und durch ein Netzwerkkabel mit der Netzwerkkarte eines Computers verbunden. Zum Aufbau eines Netzwerkes sind dabei mindestens zwei Adapter notwendig – nach oben sind aber (fast) keine Grenzen gesetzt

Reichweite und Qualität

Die Reichweite ist, neben der Sende-Leistung des Adapters, auch von der Qualität der Leitungen im Haus und den Geräten beziehungsweise den Störquellen innerhalb des Stromnetzes abhängig. Die Reichweite wird durch den nächsten Stromzähler begrenzt. Die Dämpfung der Signale ist so groß, dass eine Datenübertragung darüber hinaus in der Regel nicht möglich ist. Aber auch das Lämpchen im Schalter einer Mehrfachsteckdose dämpft das Signal schon.

Tipp: Für optimale Sende- und Empfangsleistungen sollte der Adapter alleine an einer Steckdose angeschlossen sein. Jedes zusätzliche Gerät kann die Leistung dämpfen.

Verschlüsselung

Der HomePlug-Standard sieht eine Verschlüsselung des Netzwerkes vor. Die Chiffrierung per DES-Verfahren (Data Encryption Security), mit 56 Bit langen Codewörtern entspricht im Wesentlichen der im W-LAN verwendeten Kryptografie bei WEP-Verschlüsselung. Neuere 200-MBit-Adapter bieten AES-Verschlüsselung mit 128 Bit – insgesamt noch sicherer. Das Sicherheitsrisiko ist allerdings bei HomePlug grundsätzlich geringer als bei WLAN: Da der Zugriff auf die Daten nur innerhalb des geschlossenen Stromkreises möglich ist und an die Steckdosen in Ihrer Wohnung normalerweise ja niemand außer Ihnen herankommt, ist das Netzwerk relativ sicher.

Freitag, 7. März 2008

Der Irrglaube mit der Datenspiegelung

Immer wieder gibt es Anwender oder KMU-Chefs die glauben, dass eine Datenspiegelung als Backup/Datensicherung ausreiche. Da liegen sie falsch! Eine Datenspiegelung dient als Fehlertoleranz und nicht als Datensicherung!

Was ist eine Datenspiegelung ? In einem RAID 1 System werden identische Daten auf zwei Festplatten gespeichert (100%Redundanz). Fällt eine der beiden Festplatten aus, arbeitet das Betriebssystem mit der verbleibenden Festplatte weiter und Sie können den Systemlieferanten beauftragen die defekte HDD auszutauschen. Nach einem Rebuild (Wiederherstellung der Datenredundanz) ist ebenfalls dann auch die Sicherheit bzw. Fehlertoleranz gewährleistet.
Unbedingt zu empfehlen, ist aber eine separate Lösung für eine Datensicherung! Ich kenne da ein Unternehmen, welches sich mit solchen Technologien und Lösungen bestens auskennt, einfach hier klicken.

Mittwoch, 15. August 2007

Windows Home Server - Multimediaverwaltung

Dass auf praktisch allen Netzwerkfestplatten für Heimanwender als Betriebssystem Linux läuft, dürfte Microsoft schon länger sauer aufstoßen. Nun ist der Software-Riese mit dem Windows Home Server angetreten, die Vormacht von Linux schleunigst zu brechen. Vorgestellt wurde die Windows-Variante für Home-Server Anfang Januar 2007 auf der International Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas.

Zentraler Datenspeicher und Media-Server. Die Basis für das neue Betriebssystem bildet ein abgespeckter Windows Server 2003, die Konfiguration läuft komplett über den Browser eines angeschlossenen PCs. Neben der Funktion als zentraler Datei- und Printserver beherrscht ein Gerät mit Windows Home Server auch Media-Streaming auf die Xbox 360 oder Streaming-Clients, die Windows Media Connect unterstützen. Neu sind diese ganzen Funktionen zwar nicht gerade, aber die Bedienung wird deutlich einfacher sein als bei allen bisherigen NAS-Geräten für Heimanwender.
Tastatur und Maus sind für den Home Server überflüssig, die Steuerung erfolgt über den Webbrowser eines Rechners im Netzwerk. Auf die gespeicherten Daten kann man aber auch über eine sichere Verbindung via Internet zugreifen, um etwa die Urlaubsbilder gleich auf den Home Server zu speichern oder sich Nachschub für den MP3-Player zu holen. Im lokalen Netzwerk stellt sich der Home Server als ein freigegebener Ordner mit verschiedenen Unterverzeichnissen für Videos, Bilder und Musik dar, auf dem die User zudem noch private Verzeichnisse anlegen können, auf die nur sie zugreifen können. Die Synchronisierung der Passwörter zwischen lokalem PC und Homeserver erfolgt automatisch. Eine weitere Funktion des Home Servers ist die als zentrales Backup-Laufwerk für das gesamte Netzwerk. Dabei werden bei geänderten Dateien nur deren Änderungen gespeichert und Files, die auf mehreren PCs im Netz vorhanden sind, nur einmal abgelegt, das spart Platz auf dem Server.

Freitag, 6. Juli 2007

Netzwerklösung für KMU's - Grosse Leistung - kleines Budget

Sie wollen eine zentrale und geschützte Benutzer- und Datenverwaltung sowie Datensicherung ?

Auch Emails, Adressbücher und die Kalender möchten Sie zentral verwalten ?

Benötigen Sie eine zuverlässige und stabile Plattform für Ihre täglichen EDV Belange ?

Wir haben für Sie die Lösung, - die "Eierlegende Wollmilchsau".




Verzeihen Sie den Ausdruck, aber man könnte den Small Business Server "fast" als Eierlegende Wollmilchsau" im Netzwerkumfeld bezeichnen. Auf Basis dieser Lösung erlebt mancher Kleinbetrieb nach der Implementierung den Höhenflug in Sachen EDV. Bei unseren KMU-Kunden, vor allem den Kleinbetrieben, setzen wir oft als Netzwerklösung auf den Small Business Server. Diese "All in One" Plattform ist x-fach bei unseren Kunden vom kleinen Betrieb mit 2 Arbeitsstationen, bis hin zu 25 oder mehr Arbeitsplätzen im Einsatz.

Der Leistungsumfang des Small Business Servers entspricht den Lösungen für Grossunternehmen, entspricht im Preis aber dem Budget für Kleinbetriebe.

Habe ich Sie nun "Gluschtig" gemacht ? Unter dem Link Netzwerklösung für Kleinbetriebe erhalten Sie zusätzliche Informationen.