Die beiden populären Betriebsysteme OS 10.7 (Lion) und Windows 7 in einer Studie um Sicherheit gegenübergestellt. Nach der Studie lässt Windows insbesondere in Punkt Netzwerksicherheit den Löwen hinter sich.
Mehr INFOs zur Studie
Kostenlose Informationen und Kommentare rund um das Thema Informatik und Consumer Electronics, aber auch mal ganz andere Themen von A-Z werden hier behandelt.
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Dienstag, 16. August 2011
Mittwoch, 16. Februar 2011
Ihre Daten unter Windows 7 verschlüsseln ?
Windows 7 bietet unter anderem die Möglichkeit Daten mit EFS zu verschlüsseln.
Um Dateien bzw. Ordner zu verschlüsseln editiert man mit der rechten Maustaste die Eigenschaften der Datei, über Erweitert
gelangt man zu der Option Inhalt verschlüsseln, um Daten zu schützen, hier einfach die Funktion aktivieren, andere User können dann nicht mehr auf den Ordner/Datei zugreifen.
Die verschlüsselten Dateien werden im Explorer grün angezeigt, um die Verschlüsselung aufzuheben entfernt man die Markierung einfach wieder. Windows verwendet für diese Technik ein Zertifikat das dem Benutzerkonto zugeordnet ist. Da die laufende Installation zerstört werden könnte sollte man unbedingt die Zertifikate sichern, da sonst kein Zugriff auf die Daten mehr möglich ist. Beim verschlüsseln bietet Windows das sichern der Zertifikate bereits an, wer dies übersehen hat kann es jederzeit nachholen. Dazu klickt man auf das Benutzerbild im Startmenü, anschließend wählt man den Menüpunkt Dateiverschlüsselungszertifikate verwalten und führt die Anweisungen des Assistenten aus. Bewahren Sie das Speichermedium an einen sicheren Ort auf !
Um ein gesichertes Zertifikat einzuspielen, legt man den Datenträger ein und öffnet das Zertifikat, danach startet
ein Assistent der das einfache importieren ermöglicht.
Um Dateien bzw. Ordner zu verschlüsseln editiert man mit der rechten Maustaste die Eigenschaften der Datei, über Erweitert
gelangt man zu der Option Inhalt verschlüsseln, um Daten zu schützen, hier einfach die Funktion aktivieren, andere User können dann nicht mehr auf den Ordner/Datei zugreifen.
Die verschlüsselten Dateien werden im Explorer grün angezeigt, um die Verschlüsselung aufzuheben entfernt man die Markierung einfach wieder. Windows verwendet für diese Technik ein Zertifikat das dem Benutzerkonto zugeordnet ist. Da die laufende Installation zerstört werden könnte sollte man unbedingt die Zertifikate sichern, da sonst kein Zugriff auf die Daten mehr möglich ist. Beim verschlüsseln bietet Windows das sichern der Zertifikate bereits an, wer dies übersehen hat kann es jederzeit nachholen. Dazu klickt man auf das Benutzerbild im Startmenü, anschließend wählt man den Menüpunkt Dateiverschlüsselungszertifikate verwalten und führt die Anweisungen des Assistenten aus. Bewahren Sie das Speichermedium an einen sicheren Ort auf !
Um ein gesichertes Zertifikat einzuspielen, legt man den Datenträger ein und öffnet das Zertifikat, danach startet
ein Assistent der das einfache importieren ermöglicht.
Donnerstag, 13. Mai 2010
Daten verschlüsseln mit TPM und BitLocker
Wenn man mit BitLocker Laufwerke verschlüsseln will, benötigt man das Trusted Platform Module (TPM). Dieser Chip ist auf neueren Mainboards integriert. Um zu testen ob das bei Ihrem Computer zutrifft öffnet man mit dem Befehl tpm.msc in der Ausführen-Leiste die Verwaltungskonsole. Wird kein kompatibles TPM Gerät gefunden,
nicht vergessen im Bios zu kontrollieren ob die Funktion auch eingeschaltet ist. Falls dieser Chip nicht vorhanden ist kann die BitLocker Funktion nicht genutzt werden.
nicht vergessen im Bios zu kontrollieren ob die Funktion auch eingeschaltet ist. Falls dieser Chip nicht vorhanden ist kann die BitLocker Funktion nicht genutzt werden.
16 und 32 bit Programme unter Windows 7 - 64 bit
Da die 64 Bit Wndows 7 Version über eine 32 Bit Ausführungsschicht verfügt ist dies grunsätzlich kein Problem. Leider laufen nicht alle 32 Bit Programme und Spiele auf einem 64 Bit System, hier hilft nur der XP Mode weiter, in der virtuellen XP-Mode Umgebung muß man allerdings Leistungseinbußen in Kauf nehmen, vor allem bei Spielen wirkt sich dies aus. 16 Bit Software läuft nur im XP Mode, in der 64 Bit Umgebung gibt es keine Möglichkeit.
Schneller Windows Shutdown vom Desktop aus
Auch in Windows 7 funktioniert eine Verknüpfung mit der shutdown.exe. Legen Sie eine Verknüpfung zu shutdown.exe aus dem Ordner C:\Windows\System32\ auf dem Desktop ab.
Öffnen Sie die Eigenschaften mit der rechten Maustaste und im Registerreiter Verknüpfung hängen Sie hinter shutdown.exe ein Leerzeichen und den Schalter /h an.
Öffnen Sie die Eigenschaften mit der rechten Maustaste und im Registerreiter Verknüpfung hängen Sie hinter shutdown.exe ein Leerzeichen und den Schalter /h an.
Dienstag, 4. Mai 2010
Läuft Windows 7 auf meinem Rechner ?
Laden Sie den Windows 7 Upgrade Advisor herunter, und führen Sie ihn aus, um festzustellen, ob der Computer für Windows 7 bereit ist. Der Upgrade Advisor überprüft Hardware, Geräte und installierte Programme auf bekannte Kompatibilitätsprobleme, gibt Hilfestellung beim Beheben erkannter potenzieller Probleme und empfiehlt Aktionen, die vor dem Upgrade ausgeführt werden sollten. Mehr dazu hier auf der Website von Microsoft.
Dienstag, 15. September 2009
20 Stunden Update für Windows 7
Das Upgrade von Windows Vista auf Windows 7 kann gut und gerne 20 Stunden dauern, wie Microsoft-Testergebnisse aufzeigen.Microsoft hat Testergebnisse zum Upgrade von Windows Vista auf Windows 7 veröffentlicht. Je nach Hardware und Datenmenge, die sich auf dem Rechner befindet, kann das Upgrade mehr als 20 Stunden dauern. Für die Tests hat Microsoft vier Nutzerprofile (Clean User, Medium User, Heavy User und Super User) mit unterschiedlichen Datenmengen und installierten Applikationen definiert. Ausserdem wurde nach Low-end-, Mid-range- und High-end-Hardware unterschieden. Ein Super User mit 650 GB Daten und 40 Applikationen auf seinem Rechner benötigt auf einem 32-Bit-Mid-range-Rechner gemäss den Tests 20 Stunden und 20 Minuten für das Upgrade. Zum Vergleich: Ein Medium User mit 70 GB Daten und 20 Applikationen muss auf Top-64-Bit-Hardware nur eine Ugrade-Zeit von 1 Stunde 25 Minuten in Kauf nehmen.
Die detaillierten Ergebnisse und Konfigurationen gibt es in einem entsprechenden Blog-Eintrag von Microsoft. Quelle: Swiss IT und MS-Blog
Windows 7 verleiht Flügel ….
Windows 7 wird im Oktober auf den Ladentischen stehen und neuen PCs beiliegen. Was ist den drin in Windows 7 ? Während die Starter und Home Basic Version im Grunde nur sehr eingeschränkte Funktionen haben und daher auch bereits als Low Cost Versionen bezeichnet werden, wird es erst bei der Windows 7 Home Premium Version richtig interessant für die breite Masse der Anwender. Diese besitzt alle Funktionen der bisherigen Version Windows Vista für den privaten Gebrauch und natürlich noch einige Erweiterungen. Windows 7 Professionell ist die Business Version, die vor allem für den Einsatz in kleinen und mittelständischen Unternehmen konzipiert worden ist.
Die meisten User wird nun sicherlich interessieren, was genau neu ist an der Windows 7 Edition. Zunächst einmal ist die Task-Leiste in der Hinsicht verbessert, dass man zum Beispiel seine Lieblingsprogramme besser und schneller für den Zugriff anordnen kann. Ferner kann man auch eine Vorschau im Vollbildmodus anzeigen lassen, bevor man das entsprechende Programm öffnet. Eine ganz neue Funktion ist die der so genannten Springlisten. Diese Funktion ermöglicht es dem Benutzer, schneller auf Programme zugreifen zu können, die täglich oder sehr oft verwendet werden. Um die Liste aufrufen zu können muss man lediglich mit der rechten Maustaste auf die Task-Leiste klicken. Auch die Fensteransichten sind neu bei Windows 7 und für den Nutzer leichter und einfacher anzuordnen.
Ebenfalls integriert in die neue Windows-Version 7 ist der Internet Explorer 8. Man kann durch dessen Nutzung noch schneller im Internet surfen und zudem stehen erweiterte Funktionen zur Verfügung, unter anderem die Sofortsuche, die den Browserverlauf in die Suche mit einbezieht. Neu ist auch die Funktion WebSlices, durch die man umgehend informiert sind, wenn es Neuerungen auf den persönlichen Lieblingsseiten gibt.
Ferner enthält die Windows 7 noch weitere Verbesserungen im Bereich der Geräteverwaltung, durch Energiesparoptionen oder ein einfacher einzurichtendes Heimnetzwerk.
Die meisten User wird nun sicherlich interessieren, was genau neu ist an der Windows 7 Edition. Zunächst einmal ist die Task-Leiste in der Hinsicht verbessert, dass man zum Beispiel seine Lieblingsprogramme besser und schneller für den Zugriff anordnen kann. Ferner kann man auch eine Vorschau im Vollbildmodus anzeigen lassen, bevor man das entsprechende Programm öffnet. Eine ganz neue Funktion ist die der so genannten Springlisten. Diese Funktion ermöglicht es dem Benutzer, schneller auf Programme zugreifen zu können, die täglich oder sehr oft verwendet werden. Um die Liste aufrufen zu können muss man lediglich mit der rechten Maustaste auf die Task-Leiste klicken. Auch die Fensteransichten sind neu bei Windows 7 und für den Nutzer leichter und einfacher anzuordnen.
Ebenfalls integriert in die neue Windows-Version 7 ist der Internet Explorer 8. Man kann durch dessen Nutzung noch schneller im Internet surfen und zudem stehen erweiterte Funktionen zur Verfügung, unter anderem die Sofortsuche, die den Browserverlauf in die Suche mit einbezieht. Neu ist auch die Funktion WebSlices, durch die man umgehend informiert sind, wenn es Neuerungen auf den persönlichen Lieblingsseiten gibt.
Ferner enthält die Windows 7 noch weitere Verbesserungen im Bereich der Geräteverwaltung, durch Energiesparoptionen oder ein einfacher einzurichtendes Heimnetzwerk.
Freitag, 4. September 2009
Windows 7 stellt sich vor ..............

Im Kurzüberbblick über das neue Windows 7. Im Oktober 09 wird es schon in den Regalen stehen und VISTA geht dann langsam in Rente.
Mittwoch, 1. Juli 2009
Windows XP Mode unter Windows 7
Der XP Mode auf Windows 7 ist nach ersten Feedbacks aus der IT-Szene eine tolle Sache und wurde von vielen erwartet und begrüsst. Sehen Sie in diesem 7 minütigen Video (englisch) wie der XP Mode aufgesetzt wird, was er kann und wie sich die Oberfläche zeigt.
Sonntag, 10. Mai 2009
Ist Ihr PC Windows 7 ready ?
Bis zur offiziellen bzw. finalen Version des Vista-Nachfolgers Windows 7 sind noch einige Monate zu warten. Um im Vorfeld feststellen zu können, ob der eigene PC für das kommende Betriebssystem fit genug ist, bietet Microsoft den Windows 7 Upgrade Advisor an. Das etwa 6 MByte große Programm läuft unter Windows 7, Vista, und XP mit Service Pack 2. Bei letzterem ist zusätzlich ein installiertes .NET-2.0-Framework nötig. Somit steht eine Alternative zum zeitraubenden Download und Installieren des mehrere Gigabyte großen Release Candidate bereit.
Der Upgrade Advisor überprüft nicht nur, ob der Rechner die notwendigen Hardwarevoraussetzungen mitbringt, sondern auch, ob es Probleme mit installierten Programmen geben könnte. Für ältere Software, die mit dem neuen Betriebssystem nicht zurechtkommt, hat Microsoft bei Windows 7 den XP-Modus entwickelt. Dabei handelt es sich um eine spezielle Version von Virtual PC, in der bereits ein XP vorinstalliert ist: Die Anwendungen laufen nach dem Start direkt auf dem Desktop von Windows 7.
Der offizielle Erscheinungstermin von Windows 7 wird erst 2010 sein.
Der Upgrade Advisor überprüft nicht nur, ob der Rechner die notwendigen Hardwarevoraussetzungen mitbringt, sondern auch, ob es Probleme mit installierten Programmen geben könnte. Für ältere Software, die mit dem neuen Betriebssystem nicht zurechtkommt, hat Microsoft bei Windows 7 den XP-Modus entwickelt. Dabei handelt es sich um eine spezielle Version von Virtual PC, in der bereits ein XP vorinstalliert ist: Die Anwendungen laufen nach dem Start direkt auf dem Desktop von Windows 7.
Der offizielle Erscheinungstermin von Windows 7 wird erst 2010 sein.
Samstag, 7. Juni 2008
Windows 7 - kleiner Ausblick
Kleiner Ausblick auf Windows 7 und die integrierte Surface Multitouch-Technologie. Der Nachfolger von VISTA soll 2010 erscheinen. Da wird wahrscheinlich noch einiges daran gebaut werden. Somit ist der Ausblick wirklich nur wage zu betrachten.
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