Samstag, 25. August 2007

Bill Gates vom Thron gestossen

Bill Gates, der den Titel "reichster Mann der Welt" seit mehr als einem Jahrzehnt trug, hat seinen Platz verloren.


Der Mexikaner Carlos Slim, der durch das Unternehmen Telmex reich geworden ist, hat ihn von der Spitzenposition verdrängt. Das Vermögen von Slim wird - gemessen am Börsenkurs seiner Beteiligung an Telmex - auf rund 50 Milliarden Euro taxiert.

Slim, der schon in der Forbes-Liste vom April 2007 auf Platz zwei stand, profitierte von den in den letzten Monaten rapide gestiegenen Börsenkursen des mexikanischen Telekommunikationsunternehmens Telmex. Der Titel 'reichster Mann der Welt' für Slim stammt vom mexikanischen Wirtschaftsmagazin 'Sentido Común' und nicht von Forbes, die die Liste nur einmal jährlich veröffentlichen.

Slim verfügt derzeit gemessen am Börsenwert des Unternehmens über ungefähr 7,3 Milliarden Euro mehr als Gates, dessen Vermögen von Forbes im April 2007 auf 41 Milliarden Euro taxiert wurde. Armer Bill Gates, er hat ja nur 41'000'000'000 Dollar, da muss er wohl bald Windows AfterVista lancieren um das aufzuholen :-)

Wirklich gut gegen Viren geschützt ?!

Ich denke, nein davon bin ich überzeugt, es gibt kein "bester Virenschutz" ! Die Hersteller liefern sich oftmals ein Kopf an Kopf Rennen. Auch die Testverfahren bekannter IT-Zeitschriften lassen oftmals mit den Resultaten zu wünschen übrig, ob da eventuell Sponsoringaktivitäten im Gange sind ? :-)

Unseren eigenen Betrieb und der vieler Kunden, schützen wir seit Jahren mit dem vielleicht nicht ganz in allen Munden so bekannten "Norman Antivirenschutz". Bisher konnten wir keinen Virenbefall bei einem unserer Kunden ausmachen, wenn der Norman aktuell und aktiv war, die Computersysteme der Kunden waren immer optimal geschützt. Nebst vielen anderen Features, wie kleiner Ressourcenverbrauch, bequeme Jahresupdate mit Einzahlungsschein, einfach Handhabung etc., möchte ich ganz speziell die Sandboxtechnik des Norman Virenschutz hervorheben. Mehr über Norman erfahren Sie unter rowa.ch

Normans Antwort auf „Day Zero“-Angriffe ist die weltweit führende proaktive Antivirentechnologie Norman SandBox - eine Sicherheitslösung, die Sie Ihrem Ziel der maximalen Sicherheit näher bringt.

Diese Technologie ist Bestandteil aller Antivirenprodukte und Lösungen von Norman. Sie zielt darauf ab, den Schutz ununterbrochen aufrechtzuerhalten und neue, unbekannte Viren und andere Malware ab dem Zeitpunkt abzuwehren, zu dem sie freigesetzt werden.
Der wesentliche Unterschied zum traditionellen Virenschutz besteht darin, dass unsere Lösung nicht auf Virensignaturdateien zurückgreift, um neue Viren zu stoppen. Norman SandBox stoppt Viren durch Analysieren ihres Verhaltens in einer simulierten Umgebung - bevor sie Ihr System infiltrieren.

Hier gibts noch ein Video, welches diese Technik auf lustige Art veranschaulicht, Ton einschalten.

Sonntag, 19. August 2007

Achtung falsche vvindowsupdate.com Website

Eine äußerst verdächtige Domain-Registrierung vom 9. Juli 2007 ist den wachsamen Augen der Trend-Micro-Forscher nicht entgangen. An diesem Tag wurde nämlich die Domain “vvindowsupdate.com” an einen Interessenten in Moskau vergeben – die scheinbar vertraute Adresse wird allerdings mit zwei aufeinander folgenden “v” statt mit einem “w” geschrieben.
Was der Besitzer, dessen registrierter Name russischer Herkunft ist, mit seiner neu erworbenen Domain anfangen möchte, lässt sich wohl darüber nur spekulieren. Sicherheitspatches und Updates für Windows wird dieser ganz sicher nicht vertreiben – das Gegenteil ist eher zu befürchten. So ist also Vorsicht vor vvindowsupdate.com geboten!

Mittwoch, 15. August 2007

Windows Home Server - Multimediaverwaltung

Dass auf praktisch allen Netzwerkfestplatten für Heimanwender als Betriebssystem Linux läuft, dürfte Microsoft schon länger sauer aufstoßen. Nun ist der Software-Riese mit dem Windows Home Server angetreten, die Vormacht von Linux schleunigst zu brechen. Vorgestellt wurde die Windows-Variante für Home-Server Anfang Januar 2007 auf der International Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas.

Zentraler Datenspeicher und Media-Server. Die Basis für das neue Betriebssystem bildet ein abgespeckter Windows Server 2003, die Konfiguration läuft komplett über den Browser eines angeschlossenen PCs. Neben der Funktion als zentraler Datei- und Printserver beherrscht ein Gerät mit Windows Home Server auch Media-Streaming auf die Xbox 360 oder Streaming-Clients, die Windows Media Connect unterstützen. Neu sind diese ganzen Funktionen zwar nicht gerade, aber die Bedienung wird deutlich einfacher sein als bei allen bisherigen NAS-Geräten für Heimanwender.
Tastatur und Maus sind für den Home Server überflüssig, die Steuerung erfolgt über den Webbrowser eines Rechners im Netzwerk. Auf die gespeicherten Daten kann man aber auch über eine sichere Verbindung via Internet zugreifen, um etwa die Urlaubsbilder gleich auf den Home Server zu speichern oder sich Nachschub für den MP3-Player zu holen. Im lokalen Netzwerk stellt sich der Home Server als ein freigegebener Ordner mit verschiedenen Unterverzeichnissen für Videos, Bilder und Musik dar, auf dem die User zudem noch private Verzeichnisse anlegen können, auf die nur sie zugreifen können. Die Synchronisierung der Passwörter zwischen lokalem PC und Homeserver erfolgt automatisch. Eine weitere Funktion des Home Servers ist die als zentrales Backup-Laufwerk für das gesamte Netzwerk. Dabei werden bei geänderten Dateien nur deren Änderungen gespeichert und Files, die auf mehreren PCs im Netz vorhanden sind, nur einmal abgelegt, das spart Platz auf dem Server.

Windows VISTA und Office 2007 Editionen

Immer wieder fragen mich Personen, welche Windows VISTA und Office Versionen es aktuell von Microsoft gibt. Viele haben anscheinend noch zuwenig Infos erhalten oder im Dschungel der Informationen den Überblick verloren. Da kann ich es natürlich nicht verkneiffen hier ein wenig Werbung zu machen und gleich einen Link auf unsere Website einzubauen. Bei diesem Link unter der Rubrik Preislisten findet ihr eine Übersicht über alle VISTA und Office 2007 Versionen. Solltet Ihr dann doch noch offene Fragen haben, kann das hier auch gepostet werden :-) Getraut Euch ruhig.

Samstag, 21. Juli 2007

Phishing hat Hochkonjunktur

Nach Angaben von Websense hat die Zahl der Phishing-Angriffe einen historischen Höchststand erreicht. Ebenfalls ist die Anzahl registrierter Phishing-Webseiten dramatisch angestiegen. Laut dem Security-Dienstleister, der in der Anti-Phishing-Working-Group organisiert ist, kam es von April auf Mai dieses Jahres zu einem Anstieg um 95 Prozent. Im Mai waren sage und schreibe 3353 Phishing-URLs registriert, so viele wie nie zuvor.

Anscheinend soll schlampiges Webdesign bei Internet-Auftritten vieler Banken Phishern noch immer unnötig leicht machen. Auch die Phishing-Webseiten sind professioneller geworden und nicht mehr auf den ersten Blick als falsche Webseite erkennbar. Zudem würden trotz der zunehmenden Bedrohung Banken noch immer völlig veraltete PIN/TAN-Verfahren statt sicheres HBCI (Homebanking Computer Interface) zur Absicherung der Transaktionen einsetzen.

Welche Gefahren lauern auf unvorsichtige Benutzer ?

Phishing ist eine Betrugsform, die darauf abzielt, Ihre Identität zu stehlen.
Je mehr Informationen über Sie dabei herausgefunden werden, desto besser für den Betrüger.

Wie geschieht dieser "Identitätsdiebstahl"?

Ein Betrüger bildet eine bekannte Internetseite (z.B. ebay, Homebankingseiten,...) nach und verschickt anschließend E-Mails, die User unter Vorspiegelung falscher Tatsachen dazu veranlassen sollen, ihre Zugangsdaten oder persönliche Daten einzugeben.

Was können Sie dagegen tun ?

Beantworten Sie niemals Fragen Ihrer Bank per Email, wenn Sie aufgefordert werden Benutzernamen oder Passwort anzugeben. Ihre Bank wird niemals den Weg per Email dafür verwenden. Seien sie ebenfalls vorsichtig bei Kontos von Auktionshäusern wie Ebay, Ricardo und Co.
Am besten verwenden Sie immer nur die Links in Ihren Favoriten und nicht die aktuell per Email erhaltenen !

Mittwoch, 18. Juli 2007

unbekannte Viren stoppen -

Auf innovative und eindrückliche Art, kann man unter diesem Videolink vom norwegischen Antivirenschutz und Security - Software Hersteller "Norman" ein Bild der ablaufende Prozesse in Bezug auf die Sandbox-Technologie machen.
Mit diesem Slogan wirbt Norman: "Würden Sie sich mit einem Airbag sicher fühlen, der sechs Sekunden nach dem Aufprall ausgelöst wird?Nein? Dann denken Sie so wie wir bei Norman." Was diese Sanbox alles so kann und leistet, könnt ihr unter dem folgendem Link selber nachlesen. Der Norman Antivirus ist eines von vielen Lösungen auf dem Markt. Ich denke die Beste Virenschutzlösung gibt es gar nicht, mit Norman jedenfalls ist man seit Jahren auf der sicheren Seite, das kann ich aus eigener Erfahrung und der vieler Kunden bestätigen.

Montag, 16. Juli 2007

Schneller kopieren und das erst noch kostenlos

Für schnelleres kopieren als mit dem Windows Explorer bin ich da auf ein Programm Namens Copy-Handler gestossen. Natürlich gibt es viele solcher Tools, doch das hier beschriebene ist klein und fein.

Da das Kopieren grosser Datenmengen mitunter recht langwierig sein kann, gibt es solche Programme wieder Copy-Handler. Das Programm kopiert und verschiebt Daten bis zu siebenmal schneller als der Windows-Explorer. Zudem bietet das Programm Möglichkeiten zum Unterbrechen eines Kopiervorgangs sowie deren Aufnahme nach Abbruch. Ideal für Benutzer die USB Sticks oder externe Harddisks häufiger komplett neu bespielen wollen. Unter http://snipurl.com/1od3c könnt ihr das Tool (in English) kostenlos runterladen.
Unter Windows XP lief das Programm problemlos, gemäss Herkunftswebsite, soll es ab Windows 2000 einsetzbar sein.

Freitag, 6. Juli 2007

Netzwerklösung für KMU's - Grosse Leistung - kleines Budget

Sie wollen eine zentrale und geschützte Benutzer- und Datenverwaltung sowie Datensicherung ?

Auch Emails, Adressbücher und die Kalender möchten Sie zentral verwalten ?

Benötigen Sie eine zuverlässige und stabile Plattform für Ihre täglichen EDV Belange ?

Wir haben für Sie die Lösung, - die "Eierlegende Wollmilchsau".




Verzeihen Sie den Ausdruck, aber man könnte den Small Business Server "fast" als Eierlegende Wollmilchsau" im Netzwerkumfeld bezeichnen. Auf Basis dieser Lösung erlebt mancher Kleinbetrieb nach der Implementierung den Höhenflug in Sachen EDV. Bei unseren KMU-Kunden, vor allem den Kleinbetrieben, setzen wir oft als Netzwerklösung auf den Small Business Server. Diese "All in One" Plattform ist x-fach bei unseren Kunden vom kleinen Betrieb mit 2 Arbeitsstationen, bis hin zu 25 oder mehr Arbeitsplätzen im Einsatz.

Der Leistungsumfang des Small Business Servers entspricht den Lösungen für Grossunternehmen, entspricht im Preis aber dem Budget für Kleinbetriebe.

Habe ich Sie nun "Gluschtig" gemacht ? Unter dem Link Netzwerklösung für Kleinbetriebe erhalten Sie zusätzliche Informationen.

Donnerstag, 5. Juli 2007

iPhone erst 2008 in der Schweiz

Nach vielen Pressestimmen wird das seit Monaten angepriesene iPhone von Apple erst 2008 in unseren Läden der Schweiz erscheinen. Wenn man den Gerüchten traut, wird am Schluss das innovative und so heiss begehrte iPhone nur über eine Telko angeboten.

Das iPhone soll erst in Deutschland, Frankreich und Grossbritannien zum Verkauf angeboten werden. Der Rest Europas folgt ebenso wie der asiatische Markt erst 2008, heisst es in den Medien. «Das iPhone zeitversetzt auf den europäischen Markt zu bringen, sei wirtschaftlich gesehen eine sinnvolle Strategie»

Hier findet Ihr Infos zum iPhone -> http://snipr.com/1nvtv

Donnerstag, 28. Juni 2007

Single Werbung in Unterwäsche

Im Internet gibt es wirklich nichts was es nicht gibt .....:-) Da kommt doch das Grosse M mit einer neuen Website daher, auf der Singles für Unterwäsche Werbung machen. Unter http://www.migrosmodels.ch könnt Ihr Euch gleich selber ein Bild davon machen.
Singles können da auch gleich mit einem der Migros-Singles in Kontakt treten. Viel Glück!

Sonntag, 17. Juni 2007

Gesünder und günstigerer Drucken

Sicher hat der eine oder andere schon von der Problematik des Tonerstaub oder den austretenden Dämpfen bei Laserdruckern gehört. Ich will in diesem Post nicht auf die Gefahren bei den Laserdruckern eingehen sondern eine echte Alternative zu dazu vorstellen. Mit einem Festtintendrucker, haben wir in unserem Betrieb eine echte Alternative zu einem herkömmlichen Farblaser gefunden.

Mit einem niedrigen Einstiegspreis und geringen Druckkosten pro Seite erhält der Kunde mit Solid Ink-Produkten ein äußerst gutes Preis-/ Leistungsverhältnis. Ich habe hier bewusst keine Druckkosten pro Blatt erwähnt, da diese von der Intensität der Druckdichte von Druckauftrag zu Auftrag unterschiedlich sein kann/wird. Mit Solid Ink lassen sich brillante, satte Ausdrucke auf diversen Druckmedien erzeugen. Das Prinzip ist ebenfalls sehr umweltfreundlich: es wird über 90 % weniger Abfall produziert als bei einem typischen Farblaserdrucker.

Weitere Vorteile :

  • Kein Ozonausstoss
  • niedrigere Druckkosten als beim Fabrlaser
  • Präzise Punkterfassung durch Single-Pass-Architektur
  • Konsistente Farben auf allen Papiersorten
  • Besonders runde Punkte zur Optimierung gleichmäßiger Farbmischung
  • Niedriger Tintenstand beeinträchtigt bei Solid Ink-Systemen die Druckqualität nicht.
  • Temperatur und Luftfeuchtigkeit haben wenig oder keine Auswirkung auf die Druckqualität mit Solid Ink.
  • Ausdrucke mit Solid Ink werden durch Kontakt mit Feuchtigkeit nicht beeinträchtigt.

Bei der Verwendung von Generic Fesstinte, kann der Sparvorteil beim Druck nochmals um ca. 40% reduziert werden.

Die Drucker sind ebenfalls sehr einfach zu bedienen. Hier finden Sie eine kleine Übersicht zur aktuellen Promo "gesündere Luft" bis 11. Juli 2007".

Mittwoch, 13. Juni 2007

Optimales Speichermanagement mit VISTA Superfetch

Mit Windows Vista wurde auch das Speichermanagment erneuert, während XP noch mit Prefetch arbeitete, verwendet Vista Superfetch. Eine Nachteil von XP war das auslagern auf die langsame Festplatte, egal wieviel Arbeitsspeicher dem System noch zur Verfügung standen. Ganz anders funktioniert dies bei Vista, hier wird der vorhandene Arbeitsspeicher mit Daten und Programmen geladen die häufig verwendet werden, was zu einem deutlich schnelleren Öffnen von Anwendungen und Dateien beiträgt.

Vista nutzt den vorhandenen Arbeitsspeicher effizienter aus, diese Technik wurde Superfetch genannt. Dieses cachen besimmter Informationen kann bei einem Programmstart eine 2-3 mal höhere Geschwindigkeit gegenüber einem XP System ausmachen. Zum zweiten funktioniert in Vista das entladen nicht mehr benötigter Informationen aus dem Hauptspeicher wesentlich besser als unter Windows XP und Windows 2000. Obwohl Vista gegenüber Windows XP mehr Arbeitsspeicher benötigt (1GB aufwärts) ist es im laufenden Betrieb deutlich schneller und agiler, Programme starten um ein vielfaches schneller. Zu dieser Erkenntnis kam auch ZDNet die diese Technik ausführlich getestet haben.

Software Kompatibilität zu Windows VISTA

Microsoft jüngster Sprössling Windows VISTA wird bereits oft über den Ladentisch verkauft. Immer mehr Benutzer wagen den Schritt, obschon oft bei neuen Betriebsystemversionen mit Kinderkrankheiten und Inkompatibiltäten zu älterer Software zu rechnen ist.

Die offizielle Liste von Microsoft listet alle Produkte auf die den Logo-Test bestanden haben. Diese Liste wird ständig aktualisiert: http://support.microsoft.com/kb/933305

Nicht aufgeführte Software kann dennoch unter Windows Vista fehlerfrei laufen, es gibt nur keine Gewähr dafür. Das muss unter Umständen von Fall zu Fall ausgetestet werden.

Was tun wenn es mit einer alten Software nicht klappt unter VISTA ?
Nun, da gibt es natürlich die Möglichkeit einen neuen Rechner mit altem Betriebsystem Windows XP zu kaufen oder mit dem alten bestehenden weiter arbeiten, bis die bestehende Software durch den Hersteller auf VISTA angepasst wurde.

Es geht auch anders!
Sie installieren eine virtuelle Betriebsystemumgebung unter Windows VISTA und installieren da drin Ihr altes nicht an den PC gebundenes Windows XP und Ihre alte Anwendung. Das geht mit fast allen Anwendungen, Vorsicht geboten ist bei grafikintensiven Anwendungen, diese könnten könnten ev. zu langsam und dadurch nicht brauchbar sein.

Falls Sie einen Spezialisten für eine Beratung und / oder Realisierung brauchen, ich kenne da eine gute Adresse :-) www.rowa.ch . Die Software für die Virtualisierung bekommen Sie übrigens GRATIS.

Freitag, 1. Juni 2007

Dell baut 8800 Stellen ab

Was schon lange erahnt, ist nach den neusten Medieninformationen (Infoweek) nun Realität. Dell baut in den nächsten Monaten 10% der Stellen, also rund 8800 Mitarbeiter weltweit ab.

Im Preiskampf um die Spitze der Marktanteile sind die Mitarbeiter die leidtragenden. Da lässt sich schon die eine oder andere Frage in den Raum stellen. Wäre eine weniger starke Preisagression auf dem Markt nicht besser für das soziale Umfeld der betroffenen? Würde das nicht auch ausreichen um weiterhin fette Gewinne zu erwirtschaften und die Stellen aufrecht zu erhalten ? Manchmal ist weniger auch mehr !

Der ewige Preiszerfall durch diese unendlichen Kämpfe, die von den Grossen und den Trittbrettfahrern auch in unserer kleinen Schweiz praktiziert werden, sind schon so oft Arbeitsplätze weggefallen und machen anderen Anbieter das Leben enorm schwer. Klar ist, dass heute ein gutes Preis - Leistungsverhältnis entscheidend ist, oft werden aber auch Kartoffeln mit Birnen verglichen oder auf Lockvögel reingefallen. Könnte es mit einer sinnvolleren Preis- und Marketingpolitik nicht für alle auch aufgehen? Ich weiss, dass ist leider Wunschdenken, so lange der Mensch dem Kapitalismus und dem "immer mehr Syndrom" verfallen ist, werden wir das wohl nicht auf einen grünen Zweig bringen und die modernen Kriege um Marktanteile und Spitzenplätze gehen ohne Rücksicht auf Verlust weiter.
Ist aber wirklich jemand der Meinung, dass der Preiszerfall die Arbeitsplätze und die Qualität der Produkte erhalten wird ? Firmen die wie DELL so agressiv im Direktverkauf sind, haben von Grund auf durch das Direktmodell schon einmal Arbeitsplätze auf dem Markt wegrationalisiert. Im Soge der Verdrängung und des Preiskkampfes, müssen auch DELL & Co. Ihre Kosten immer weiter senken und das geht im Grossen Stil nur über die Personalkosten, "also weg mit dem Personal", entscheiden die Top Manager.
Für mich war das mit dem Personalabbau bei DELL schon länger absehbar. Das wird auch nicht der letzte sein, den diese oder andere grossen Firmen durchführen werden/müssen. Durch den Preiszerfall und die Margenreduktionen werden künftig immer mehr Stellen gestrichen oder Firmen zusammengelegt. Wenn man das ein wenig weiter denkt, wird es sich mittel- langfristig ganz sicher auch auf unsere schweizer Löhne und den allgmeinen Wohlstand auswirken.

Könnte der Konsument etwas bewirken ? Ich glaube schon, ist aber leider auch zu oft Wunschdenken. Mein Tipp: Der Konsument (Endkunde/Firma) sollte beim Kauf / Investitionen nebst eigenem Budget im Fokus zu haben, sich die Frage zu stellen, "warum soll ich das nicht in der Region investieren"?
Ich bin davon überzeugt, dass fast in jeder Branche und jeder Region ein entsprechender Anbieter aus dem wirtschaftlichen Rückgrat unseres Landes, nämlich dem KMU zu finden ist. Ich bin überzeugt, wenn wir diesen wichtigen Wirtschaftsfaktor stärken, werden wir auch eine gute Zukunft haben.