Mittwoch, 19. September 2007

Umweltprobleme - Globalisierung

Die beiden Stichworte - Umweltprobleme und Globalisierung sind immer wieder ein grosses Thema in Wirtschaft und Politik. Oft fragt man sich, ob diese Tatsachen die Menschheit an Rande des Zusammenbruchs führen wird. Wie auch immer ein solcher Zusammenbruch aussehen könnte, darauf möchte ich hier nicht eingehen, das soll sich jeder selber ausmalen.

Doch für die Planzenwelt wird vorgesorgt. Bin ich doch die Tage über einen Bericht gestossen, von dessen Projekt ich bisher noch nichts gehört hatte. Es handelt sich hierbei nicht um Blockbuster von Hollywood, nein, da wird doch tatsächlich in der Arktis ein Bunker gebaut, welcher die Gene von Saatgut aus aller Welt aufnehmen soll. Der unterirdische Bunker ist gegen Katastrophen, Kriege und Klimawandel gefeit. Das Projekt wird von der Schweiz mit grossem Interesse verfolgt. Denn auch die Eidgenossenschaft möchte dort gerne pflanzengenetische Ressourcen einlagern.
Ich denke, man darf sich nicht zuviele Gedanken über den Sinn oder Unsinn eines solchen Bunkers machen. Ob es spezielle Gründe gibt, warum der Bunker gebaut wird, welche vielleicht der Öffentlichkeit vorenthalten werden ? Gehen wir mal davon aus, dass die Angst über den Fortbestand der Pflanzenwelt, bei entsprechenden Katastrophen oder Kriege das Hauptthema ist und irgend ein Genie sich eine goldige Nase am wirtschaftlichen Aspekt verdient. Lest doch einfach selbst die Details über den Arktisbunker und bildet Euch eine eigene Meinung, welche ihr hier natürlich gerne posten dürft.

Samstag, 15. September 2007

Wireless USB bald erhältlich

Noch im September sollen die ersten Geräte mit Unterstützung für Wireless USB (WUSB) auf den Markt kommen – dies kündigte die Herstellervereinigung USB Implementers Forum an. Die frische Technik für den kabellosen Anschluss von Peripheriegeräten soll als erstes in externe Festplatten, Digitalkameras und Druckern zum Einsatz kommen. WUSB basiert auf dem Drahtloskommunikations-Standard UWB (Ultrawideband) und soll auf einer Distanz von 3m den gleichen Datendurchsatz von 480 MBit pro Sekunde erreichen wie USB 2.0.
Wireless USB soll in erster Linie eine besonders hohe Funkgeschwindigkeit bei zugleich niedrigem Stromverbrauch gestatten. Mehr als eine Reichweite von zehn Metern ist damit zwar leider nicht drin, doch für die heimischen vier Wände dürfte dies meist völlig ausreichen. Eine hervorragende Möglichkeit also, um Peripherie-Geräte unabhängig vom PC-Standort und ohne störendes Kabelgewirr aufzustellen.

Donnerstag, 13. September 2007

Upps....die Pannenshow

Upps, da hat wohl der ALDI Notebook Zulieferant geschlampt. Mit den aktuell ausgelieferten Notebooks, wurde den ALDI - Kunden der Virus Stoned.Angelina GRATIS beim neuen Notebook mitgeliefert. Die Details dazu habe ich hier im Netz gefunden.

Mittwoch, 5. September 2007

Ist das ein Handy, PC oder eine eierlegende Wollmilchsau ?

Mit dem TyTN II von HTC kommt im Oktober ein neues Handy mit Windows Mobile 6.0 auf den Markt, welches in Sachen Funktionsumfang im Businessumfeld einen starken Namen geschaffen hat.

Da ich selber Benutzer des Vorgängers, nämlich dem HTC TyTN bin, kann ich den Nachfolger, welcher doch ein paar recht nette Features zusätzlich mit sich bringt, mit gutem Gewissen empfehlen. Der TyTN II ist ein Pocket PC Phone mit UMTS/HSDPA, Bluetooth, WLAN, GPS-Empfänger, 3-Megapixel-Kamera und Schiebetastatur.

Das HTC TyTN ist für Benutzer, welche in Sachen Email, SMS, MMS, Internationale Einsatzfähigkeit, Fotokamera, GPS Navigationssystem in nichts nachstehen wollen. Das TyTN II vereint so ziemlich alles was im Handysektor so alles an Funktionen angeboten wird. Ab ca. Oktober 07 sollte das neue Wunderding im Handel erhältlich sein, natürlich erhalten Sie auch unter http://www.rowa.ch/.


Hier die Highlights des TyTN II Pocket PC Phone:


Windows Mobile 6 Professional als Betriebssystem, Quadband, GSM, GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA (3.6 Mbps), Steckplatz für microSD Speicherkarten, 3-Megapixel-Kamera (für Fotos und Videos) mit LED-Blitz und Autofokus, VGA-Cam für Videotelefonie, QWERTZ-Schiebetastatur, E-Mail (auf Wunsch mit Direct Push-Funktionalität), Pocket Internet Explorer, MSN Messenger, Pocket Outlook (Termine, Aufgaben, Kalender), SMS, MMS, 256 MB ROM, 128 MB RAM, 2.8" Bildschirm mit einer QVGA-Auflösung von 240x320 Bildpunkten und 65.536 Farben, Windows Media Player Mobile, Mikrofon, Lautsprecher, Bluetooth 2.0, Wireless LAN 802.11b/g, GPS-Empfänger mit TomTom 6 Taster Edition, Samsung-Prozessor mit 400 MHz Taktfrequenz, 1.350 mAh Wechselakku, ActiveSync, Taschenrechner, Visitkarten-Scanner, JogWheel (360°, 3-Wege, OK-Taste) ... macht zusammen 112x59x19mm bei einem Gewicht von ca. 190 Gramm.

Freitag, 31. August 2007

Notebook defekt - In Garantie repariert und den Kaufpreis zurück erhalten

Wo gibt's denn so was ?

Da kauft doch einer ein Notebook der Marke Toshiba zu normalem Marktpreis bei einem Fachhändler. Diese erzählte ihm im Verkaufsgespräch, dass er, wenn das Notebook während der Garantiezeit einen Defekt erleide, die kostenlose Reparatur sowie den Kaufpreis des Notebooks zurück erhalte. Sachen gibts !
Welcher Hersteller kann eine solche Aktion durchführen ? Nur Hersteller die von der Qualität Ihrer Geräte überzeugt sind, wie das Toshiba bereits zum zweitenmale lanciert! Prüfen Sie das doch selbst und besichtigen Sie diese qualitativ hochwertigen und leistungsfähigen Notebook im Handel.

Ich kenne da einen Computer-Spezialisten und Anbieter :-) bei dem bekommen Sie die Notebooks mit Geld zurück Garantie mit allen erdenkbaren Optionen und Zusatzleistungen die Sie benötigen. Folgen Sie einfach diesem Link und erfahren Sie mehr darüber.

Samstag, 25. August 2007

Bill Gates vom Thron gestossen

Bill Gates, der den Titel "reichster Mann der Welt" seit mehr als einem Jahrzehnt trug, hat seinen Platz verloren.


Der Mexikaner Carlos Slim, der durch das Unternehmen Telmex reich geworden ist, hat ihn von der Spitzenposition verdrängt. Das Vermögen von Slim wird - gemessen am Börsenkurs seiner Beteiligung an Telmex - auf rund 50 Milliarden Euro taxiert.

Slim, der schon in der Forbes-Liste vom April 2007 auf Platz zwei stand, profitierte von den in den letzten Monaten rapide gestiegenen Börsenkursen des mexikanischen Telekommunikationsunternehmens Telmex. Der Titel 'reichster Mann der Welt' für Slim stammt vom mexikanischen Wirtschaftsmagazin 'Sentido Común' und nicht von Forbes, die die Liste nur einmal jährlich veröffentlichen.

Slim verfügt derzeit gemessen am Börsenwert des Unternehmens über ungefähr 7,3 Milliarden Euro mehr als Gates, dessen Vermögen von Forbes im April 2007 auf 41 Milliarden Euro taxiert wurde. Armer Bill Gates, er hat ja nur 41'000'000'000 Dollar, da muss er wohl bald Windows AfterVista lancieren um das aufzuholen :-)

Wirklich gut gegen Viren geschützt ?!

Ich denke, nein davon bin ich überzeugt, es gibt kein "bester Virenschutz" ! Die Hersteller liefern sich oftmals ein Kopf an Kopf Rennen. Auch die Testverfahren bekannter IT-Zeitschriften lassen oftmals mit den Resultaten zu wünschen übrig, ob da eventuell Sponsoringaktivitäten im Gange sind ? :-)

Unseren eigenen Betrieb und der vieler Kunden, schützen wir seit Jahren mit dem vielleicht nicht ganz in allen Munden so bekannten "Norman Antivirenschutz". Bisher konnten wir keinen Virenbefall bei einem unserer Kunden ausmachen, wenn der Norman aktuell und aktiv war, die Computersysteme der Kunden waren immer optimal geschützt. Nebst vielen anderen Features, wie kleiner Ressourcenverbrauch, bequeme Jahresupdate mit Einzahlungsschein, einfach Handhabung etc., möchte ich ganz speziell die Sandboxtechnik des Norman Virenschutz hervorheben. Mehr über Norman erfahren Sie unter rowa.ch

Normans Antwort auf „Day Zero“-Angriffe ist die weltweit führende proaktive Antivirentechnologie Norman SandBox - eine Sicherheitslösung, die Sie Ihrem Ziel der maximalen Sicherheit näher bringt.

Diese Technologie ist Bestandteil aller Antivirenprodukte und Lösungen von Norman. Sie zielt darauf ab, den Schutz ununterbrochen aufrechtzuerhalten und neue, unbekannte Viren und andere Malware ab dem Zeitpunkt abzuwehren, zu dem sie freigesetzt werden.
Der wesentliche Unterschied zum traditionellen Virenschutz besteht darin, dass unsere Lösung nicht auf Virensignaturdateien zurückgreift, um neue Viren zu stoppen. Norman SandBox stoppt Viren durch Analysieren ihres Verhaltens in einer simulierten Umgebung - bevor sie Ihr System infiltrieren.

Hier gibts noch ein Video, welches diese Technik auf lustige Art veranschaulicht, Ton einschalten.

Sonntag, 19. August 2007

Achtung falsche vvindowsupdate.com Website

Eine äußerst verdächtige Domain-Registrierung vom 9. Juli 2007 ist den wachsamen Augen der Trend-Micro-Forscher nicht entgangen. An diesem Tag wurde nämlich die Domain “vvindowsupdate.com” an einen Interessenten in Moskau vergeben – die scheinbar vertraute Adresse wird allerdings mit zwei aufeinander folgenden “v” statt mit einem “w” geschrieben.
Was der Besitzer, dessen registrierter Name russischer Herkunft ist, mit seiner neu erworbenen Domain anfangen möchte, lässt sich wohl darüber nur spekulieren. Sicherheitspatches und Updates für Windows wird dieser ganz sicher nicht vertreiben – das Gegenteil ist eher zu befürchten. So ist also Vorsicht vor vvindowsupdate.com geboten!

Mittwoch, 15. August 2007

Windows Home Server - Multimediaverwaltung

Dass auf praktisch allen Netzwerkfestplatten für Heimanwender als Betriebssystem Linux läuft, dürfte Microsoft schon länger sauer aufstoßen. Nun ist der Software-Riese mit dem Windows Home Server angetreten, die Vormacht von Linux schleunigst zu brechen. Vorgestellt wurde die Windows-Variante für Home-Server Anfang Januar 2007 auf der International Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas.

Zentraler Datenspeicher und Media-Server. Die Basis für das neue Betriebssystem bildet ein abgespeckter Windows Server 2003, die Konfiguration läuft komplett über den Browser eines angeschlossenen PCs. Neben der Funktion als zentraler Datei- und Printserver beherrscht ein Gerät mit Windows Home Server auch Media-Streaming auf die Xbox 360 oder Streaming-Clients, die Windows Media Connect unterstützen. Neu sind diese ganzen Funktionen zwar nicht gerade, aber die Bedienung wird deutlich einfacher sein als bei allen bisherigen NAS-Geräten für Heimanwender.
Tastatur und Maus sind für den Home Server überflüssig, die Steuerung erfolgt über den Webbrowser eines Rechners im Netzwerk. Auf die gespeicherten Daten kann man aber auch über eine sichere Verbindung via Internet zugreifen, um etwa die Urlaubsbilder gleich auf den Home Server zu speichern oder sich Nachschub für den MP3-Player zu holen. Im lokalen Netzwerk stellt sich der Home Server als ein freigegebener Ordner mit verschiedenen Unterverzeichnissen für Videos, Bilder und Musik dar, auf dem die User zudem noch private Verzeichnisse anlegen können, auf die nur sie zugreifen können. Die Synchronisierung der Passwörter zwischen lokalem PC und Homeserver erfolgt automatisch. Eine weitere Funktion des Home Servers ist die als zentrales Backup-Laufwerk für das gesamte Netzwerk. Dabei werden bei geänderten Dateien nur deren Änderungen gespeichert und Files, die auf mehreren PCs im Netz vorhanden sind, nur einmal abgelegt, das spart Platz auf dem Server.

Windows VISTA und Office 2007 Editionen

Immer wieder fragen mich Personen, welche Windows VISTA und Office Versionen es aktuell von Microsoft gibt. Viele haben anscheinend noch zuwenig Infos erhalten oder im Dschungel der Informationen den Überblick verloren. Da kann ich es natürlich nicht verkneiffen hier ein wenig Werbung zu machen und gleich einen Link auf unsere Website einzubauen. Bei diesem Link unter der Rubrik Preislisten findet ihr eine Übersicht über alle VISTA und Office 2007 Versionen. Solltet Ihr dann doch noch offene Fragen haben, kann das hier auch gepostet werden :-) Getraut Euch ruhig.

Samstag, 21. Juli 2007

Phishing hat Hochkonjunktur

Nach Angaben von Websense hat die Zahl der Phishing-Angriffe einen historischen Höchststand erreicht. Ebenfalls ist die Anzahl registrierter Phishing-Webseiten dramatisch angestiegen. Laut dem Security-Dienstleister, der in der Anti-Phishing-Working-Group organisiert ist, kam es von April auf Mai dieses Jahres zu einem Anstieg um 95 Prozent. Im Mai waren sage und schreibe 3353 Phishing-URLs registriert, so viele wie nie zuvor.

Anscheinend soll schlampiges Webdesign bei Internet-Auftritten vieler Banken Phishern noch immer unnötig leicht machen. Auch die Phishing-Webseiten sind professioneller geworden und nicht mehr auf den ersten Blick als falsche Webseite erkennbar. Zudem würden trotz der zunehmenden Bedrohung Banken noch immer völlig veraltete PIN/TAN-Verfahren statt sicheres HBCI (Homebanking Computer Interface) zur Absicherung der Transaktionen einsetzen.

Welche Gefahren lauern auf unvorsichtige Benutzer ?

Phishing ist eine Betrugsform, die darauf abzielt, Ihre Identität zu stehlen.
Je mehr Informationen über Sie dabei herausgefunden werden, desto besser für den Betrüger.

Wie geschieht dieser "Identitätsdiebstahl"?

Ein Betrüger bildet eine bekannte Internetseite (z.B. ebay, Homebankingseiten,...) nach und verschickt anschließend E-Mails, die User unter Vorspiegelung falscher Tatsachen dazu veranlassen sollen, ihre Zugangsdaten oder persönliche Daten einzugeben.

Was können Sie dagegen tun ?

Beantworten Sie niemals Fragen Ihrer Bank per Email, wenn Sie aufgefordert werden Benutzernamen oder Passwort anzugeben. Ihre Bank wird niemals den Weg per Email dafür verwenden. Seien sie ebenfalls vorsichtig bei Kontos von Auktionshäusern wie Ebay, Ricardo und Co.
Am besten verwenden Sie immer nur die Links in Ihren Favoriten und nicht die aktuell per Email erhaltenen !

Mittwoch, 18. Juli 2007

unbekannte Viren stoppen -

Auf innovative und eindrückliche Art, kann man unter diesem Videolink vom norwegischen Antivirenschutz und Security - Software Hersteller "Norman" ein Bild der ablaufende Prozesse in Bezug auf die Sandbox-Technologie machen.
Mit diesem Slogan wirbt Norman: "Würden Sie sich mit einem Airbag sicher fühlen, der sechs Sekunden nach dem Aufprall ausgelöst wird?Nein? Dann denken Sie so wie wir bei Norman." Was diese Sanbox alles so kann und leistet, könnt ihr unter dem folgendem Link selber nachlesen. Der Norman Antivirus ist eines von vielen Lösungen auf dem Markt. Ich denke die Beste Virenschutzlösung gibt es gar nicht, mit Norman jedenfalls ist man seit Jahren auf der sicheren Seite, das kann ich aus eigener Erfahrung und der vieler Kunden bestätigen.

Montag, 16. Juli 2007

Schneller kopieren und das erst noch kostenlos

Für schnelleres kopieren als mit dem Windows Explorer bin ich da auf ein Programm Namens Copy-Handler gestossen. Natürlich gibt es viele solcher Tools, doch das hier beschriebene ist klein und fein.

Da das Kopieren grosser Datenmengen mitunter recht langwierig sein kann, gibt es solche Programme wieder Copy-Handler. Das Programm kopiert und verschiebt Daten bis zu siebenmal schneller als der Windows-Explorer. Zudem bietet das Programm Möglichkeiten zum Unterbrechen eines Kopiervorgangs sowie deren Aufnahme nach Abbruch. Ideal für Benutzer die USB Sticks oder externe Harddisks häufiger komplett neu bespielen wollen. Unter http://snipurl.com/1od3c könnt ihr das Tool (in English) kostenlos runterladen.
Unter Windows XP lief das Programm problemlos, gemäss Herkunftswebsite, soll es ab Windows 2000 einsetzbar sein.

Freitag, 6. Juli 2007

Netzwerklösung für KMU's - Grosse Leistung - kleines Budget

Sie wollen eine zentrale und geschützte Benutzer- und Datenverwaltung sowie Datensicherung ?

Auch Emails, Adressbücher und die Kalender möchten Sie zentral verwalten ?

Benötigen Sie eine zuverlässige und stabile Plattform für Ihre täglichen EDV Belange ?

Wir haben für Sie die Lösung, - die "Eierlegende Wollmilchsau".




Verzeihen Sie den Ausdruck, aber man könnte den Small Business Server "fast" als Eierlegende Wollmilchsau" im Netzwerkumfeld bezeichnen. Auf Basis dieser Lösung erlebt mancher Kleinbetrieb nach der Implementierung den Höhenflug in Sachen EDV. Bei unseren KMU-Kunden, vor allem den Kleinbetrieben, setzen wir oft als Netzwerklösung auf den Small Business Server. Diese "All in One" Plattform ist x-fach bei unseren Kunden vom kleinen Betrieb mit 2 Arbeitsstationen, bis hin zu 25 oder mehr Arbeitsplätzen im Einsatz.

Der Leistungsumfang des Small Business Servers entspricht den Lösungen für Grossunternehmen, entspricht im Preis aber dem Budget für Kleinbetriebe.

Habe ich Sie nun "Gluschtig" gemacht ? Unter dem Link Netzwerklösung für Kleinbetriebe erhalten Sie zusätzliche Informationen.

Donnerstag, 5. Juli 2007

iPhone erst 2008 in der Schweiz

Nach vielen Pressestimmen wird das seit Monaten angepriesene iPhone von Apple erst 2008 in unseren Läden der Schweiz erscheinen. Wenn man den Gerüchten traut, wird am Schluss das innovative und so heiss begehrte iPhone nur über eine Telko angeboten.

Das iPhone soll erst in Deutschland, Frankreich und Grossbritannien zum Verkauf angeboten werden. Der Rest Europas folgt ebenso wie der asiatische Markt erst 2008, heisst es in den Medien. «Das iPhone zeitversetzt auf den europäischen Markt zu bringen, sei wirtschaftlich gesehen eine sinnvolle Strategie»

Hier findet Ihr Infos zum iPhone -> http://snipr.com/1nvtv