Sonntag, 6. Januar 2008

iPhone von Apple - da werden die Handyhersteller verappelt

Mit seinem iPod-Handy wollte vor der Lancierung der Computerkonzern Apple das Mobiltelefon neu erfinden. Ich habe mich nun kürzlich einmal mit dem gerät auseinandergesetzt und möchte hier den interessierten meinen Eindruck vermitteln.

Wenn es nach Apple-Chef Steve Jobs geht, dann können Nokia, Motorola & Co. eigentlich einpacken. Das iPhone ist ein wegweisendes Produkt, das jedem bisher mir bekannte Mobiltelefon meilenweit voraus ist. Das iPhone vereint drei Geräte in einem: Mobiltelefon, Musikplayer, Internetcomputer. Zwar gibt es schon jetzt Smartphones von Handyherstellern wie Sony-Ericsson oder Nokia, neu ist jedoch, dass ein Hersteller einen Musikplayer zum Multimedia-Telefon ausbaut. Die ersten Eindrücke sind vielversprechend, aber es gibt auch Schwachstellen.

Optik und Bedienung
Seit Jahren gab es Gerüchte um Apples angebliche Pläne, seinen iPod mit Telefonfunktionen auszustatten – und ebenso lange geisterten geheimnissvolle Fotos durch das Netz, die das Gerät zeigen sollten. Tatsächlich sieht ja das iPhone so aus, wie sich Apple-Fans schon die aktuelle Generation des Musikplayers iPod gewünscht hatten: Ein mit 11,6 Millimeter relativ flaches Gerät mit abgerundeten Kanten, einer Taste und einem berührungsempfindlichen Bildschirm, auf dem je nach Funktion die nötigen Tasten zur Bedienung erscheinen. Apple bedient sich dabei einer selbst entwickelten Technologie namens Multitouch. Ein Sensor erkennt, ob das Gerät zum Telefonieren ans Ohr gehalten wird, um dann zum Stromsparen den Bildschirm auszuschalten. Das iPhone merkt auch, ob es von seinem Besitzer gerade hochkant oder quer gehalten wird, um dann automatisch das Bild auf dem Display auszurichten.

Musik und Video
Das Musiktelefon kann wie der iPod zum Musikhören eingesetzt werden – und verfügt dabei über die wichtigsten Funktionen von Apples Erfolgsgerät. So arbeitet es auch mit Apples Musik- und Videoshop iTunes zusammen. Allerdings liegt der eingebaute Speicher bei gerade mal vier oder acht Gigabyte und erreicht damit nur die Speicherkapazität des kleinen iPod-Modells „iPod Nano“.Beim Display überragt das Telefon jedoch die bisherigen Musikplayer: Der Breitbild-Bildschirm ist mit 3,5 Zoll groß genug, um Filme einigermaßen erträglich anzusehen.

Telefon und Technik
Das iPhone arbeitet mit dem in Europa üblichen Mobilfunkstandard GSM, verfügt auch über die unterstützte Technik EDGE zum schnelleren Datentransfer, verzichtet dabei aber aktuell noch auf den Einsatz von Mobilfunktechnologie der dritten Generation (UMTS). Für anspruchsvolles Surfen im Netz über das Handynetz oder die Übertragung von größeren Dateien ist das Gerät noch nicht so gut geeignet. Allerdings unterstützt es auch drahtlose Netzwerkverbindungen über WLAN und kann sich so mit höherer Geschwindigkeit ins Internet verbinden. Außerdem kann das iPhone über kürzere Distanzen per Bluetooth mit anderen Geräten kommunizieren. Nach Gerüchten zufolge, könnten die Schweizer Ausgabe des iPhones, welche in diesem Frühjahr 2008 hzu erwarten ist, bereits mit UMTS aufwarten. Das Gerät arbeitet mit Apples Betriebssystem OS X, kann aber sowohl mit Mac-Computern als auch mit Windows-PCs synchronisiert (Outlook & Co.) werden. iPhone verfügt auch über eine 2-Megapixel-Kamera. Der eingebaute Akku erlaubt Apple zufolge 15 Stunden Abspielen von Musik und ca. fünf Stunden reine Sprechzeit. In der Praxis liegen die Akkulaufzeiten jedoch in der Regel unter den Herstellerangaben.

Verkaufstart Schweiz und Preis
Da gibt es leider nur viele Gerüchte. Die meisten gehen in die Richtung, dass iPhones ausschliesslich über Swisscom vetrieben werden könnten. Die Chefetage der Swisscom testet jedenfalls seit geraumer Zeit die iPhones im persönlichen Einsatz.

Fazit: Das iPhone ist in Sachen Bedienung wirklich revolutionär. Wer mehr sehen will, geht am besten zu Apple auf die Website, da kann in etwas über 30 Minuten ein detailliertes Video angesehen werden. Hmmm, ob ich mir dieses tolle GSM-Gadget verkneiffen kann ?

Samstag, 5. Januar 2008

Blocher Prinzip - Bundesräte informieren sich

Nun, denn mal etwas ganz schweizerisches aus der Politk.

Bin da heute über eine Website gestossen, die ausschliesslich Interviews von und mit unserem Alt-Bundesrat Christoph Blocher anbieten. Christoph Blocher im Gespräch mit Dr. Matthias Ackeret, Journalist und Autor "Blocher-Prinzip.
An der aktuellen Zusammensetzung des neuen Bundesrates können wir nichts mehr ändern. Blocher-Anhänger sollten aufhören zu flennen. Geben wir doch dem neuen Bundesrat eine Chance, Christoph Blocher wird hoffentlich in der Opposition seine Aufgabe wie früher wieder wahrnehmen, was er während seines Amtes im Bundesrates nicht tun konnte, da musste er zu oft ein Blatt vor den Mund zu halten.

Die Bundesräte oder alle anderen die Lust haben, können auf der speziellen Website http://www.teleblocher.ch/ die Interviews direkt am PC anschauen und das Blocher Prinzip bestellen. Michelin Calmy-Rey (Siehe Bild) ist jedenfalls in Flagranti beim Lesen des Blocher Prinzip geblitzdingst worden:-)

Sonntag, 16. Dezember 2007

eSATA gegen USB 2.0

eSATA - External Serial Advanced Technology Attachment tritt an, um die USB-2.0-Schnittstelle als externes Storage-Interface abzulösen. eSATA verspricht einfache Handhabung und hohe Übertragungsgeschwindigkeit.

Die SATA-Technik wurde mit der Einführung des SATA-II-Standards 2005 definiert. Da SATA ausschließlich als Verbindung zu den Festplatten innerhalb eines Rechnersystems fungiert, soll eSATA das entsprechende Pendant für externe Laufwerke bilden. Dabei mussten die Entwickler bei eSATA die Kabellänge, die Abschirmung gegen äußere elektrische Störungen und die Steckmechanik im Vergleich zu SATA neu spezifizieren.

Mit diesen Voraussetzungen und einer theoretischen Bandbreite von 3,0 GBit/s will eSATA den übermächtigen Konkurrenten USB 2.0 herausfordern. Dieser erreicht nur eine maximale Transferrate von 480 MBit/s. Dafür kontert USB 2.0 mit einer breiten installierten Basis, da heute nahezu jedes System über diese Standardschnittstelle verfügt. Entgegen den Erwartungen ist das eSATA-Interface noch relativ rar in Rechnern anzutreffen.

Mehr Speed: Die eSATA-Festplatte kann sich mit einer besseren Performance von zirka 21 Prozent gegenüber der USB-2.0-HDD durchsetzen. An die internen Laufwerke kommen die externen Geräte aber nicht heran.

Sachen gibts - spionieren erlaubt

Dass die Windowsbetriebsysteme gerne Daten nach Redmond USA versenden, ist ein altbekanntes und oftmals ungeliebtes Feature. Jetzt treibt es Microsoft noch weiter. Denn wer sich in den USA freiwillig ausspionieren lässt, dem schenkt Microsoft sein Betriebssystem Windows Vista Ultimate.

Dazu muss sich der Proband beim „Windows Feedback Program“ registrieren und Microsoft erlauben, drei Monate lang, jeden auf seinem Rechner getätigten Schritt protokollieren zu lassen. Die gesammelten Daten werden dann alle zwei Wochen zur Auswertung nach Redmond geschickt. Im Gegenzug erhält die überwachte Person eine kostenlose Lizenz von Windows Vista Ultimate und Microsofts Encarta Premium 2008. Bisher bleibt dieses Angebot allerdings nur US-Bürgern über 18 Jahren vorbehalten.

Samstag, 8. Dezember 2007

Ist Ihr Kennwort sicher genug ?

Viele Anwender setzen nicht sehr viel Priorität auf Ihre Kennwörter. Teilweise werden ganz banale Ableitungen für Kennwörter verwendet. Das sind oft die Vornamen der Kinder, Automarken, Geburtsjahre oder ähnliches.

Was wenn kriminelle Menschen ihr Bankkonto oder sonstige Zugriffe zu wichtigen Daten, innert Kürze hacken und zugreifen können ? Ich bin sicher, spätestens, wenn Sie Ihre Zahlungen via Internet machen wollen und Sie feststellen, dass Ihr Bankkonto leer ist, fängt Ihr Herz an zu rasen ! Wissen sie was ist die Moral der Geschichte? Es ist in diesem herzrasenden Moment zu spät, Ihre Dukaten wurden von Piraten erbeutet. Ok, es könnte natürlich auch sein, dass Sie über Ihren Verhältnissen gelebt haben, dann würde ich aber auch nicht den folgenden Passwortchecker sondern den Finanzberater empfehlen :-)

Andernfalls, warum also nicht etwas mehr Sicherheit durch ein sichereres Passwort.
Rufen Sie die Website https://passwortcheck.datenschutz.ch/check.php?lang=de auf, klicken Sie rechts im grauen Balken auf "Passwort Check", tippen einen Begriff in das Eingabefeld ein, der Ihrem Kennwort möglichst ähnlich ist, und klicken danach auf die Schaltfläche "jetzt überprüfen".
Wenn Ihr Testpasswort einzelne Sicherheitskriterien nicht erfüllt, zeigt Ihnen dies ein zehnstufiges Bewertungsraster im Detail an, so dass Sie gezielt Änderungen machen können.

Freitag, 23. November 2007

Internet TV & Youtube & Co. verstopfen die Leitungen

Internetdienste wie Youtube, Skype oder das Internet TV Zattoo sorgen für grossen Traffic (Datenverkehr) und überfüllte Netze. Swisscable als Verband der Kabelnetzbetreiber will die Situation analysieren umMassnahmen vorzuschlagen. Wer auf Youtube, Skype und Zattoo verzichte, belaste das Netz weniger und müsste darum für sein Abonnement auch weniger bezahlen. Diese Lösung sei in Frankreich bereits umgesetzt und werde weltweit diskutiert. Eine andere Möglichkeit wäre, jene Anbieter stärker zur Kassen zu bitten, die grosse Datenmengen ins Internet einspeisen. Eine Variante die in den USA schon so praktiziert wird.

Das wird noch eine spannende Zukunft, was uns in Sachen Internetzugang noch alles begegnen wird. Verbrauchergerechtes Internet, um dann aber auch wieder den vollen Speed den man abonniert hat zu erhalten, das würde ich auch befürworten. Da müssten die Provider auch gleich in die Mangel genommen werden, denn leider zu oft, bringen die Breitbandanschlüsse nicht die Leistung die sie versprechen.

Sonntag, 11. November 2007

kostenlose MediaCenter Software

Sie haben Windows XP Home Edition oder Professional und möchten gerne eine MediaCenter Software wie sie in Windows XP MediaCenter Edition integriert ist ?

MediaPortal bietet Ihnen eine Kostenlose MediaCenter Software. Mit dieser Software können Sie ihre Filme, Bilder und Musik Dateien abspielen. Zusätzlich gibt es schon viele sogenannte Plugins, die die MediaCenter Software erweitert. Sie können beispielsweise das Wetter Ihrer Region anzeigen. Die Software ist mit den gängigsten TV Karten und Fernbedienungen wie z.b Microsoft MCE kompatibel und läst sich per Knopfdruck steuern. Unter www.team-mediaportal.de erfährt ihr mehr.

Wer gleich ein kostenpflichtiges MediaCenter System auf Basis des aktuellen Windows VISTA haben möchte, wobei das System aber nicht grösser als eine Bonbondose sein darf, der sieht sich doch einmal den Belinea o.max XS an.

Mittwoch, 31. Oktober 2007

"Das vernetzte Zuhause" ist am Kommen.

Auf http://www.deine-digitale-welt.de/ führt Nora den Besucher durch ihr virtuelles Wohnzimmer und macht die vernetzte, digitale Welt von Windows erlebbar.


Beim Anklicken von Laptop, Fernseher oder Handy stellt sie in anschaulichen Filmsequenzen dar, welche neuen Möglichkeiten das Zusammenspiel von Windows Vista und Windows Live bietet, zum Beispiel in den Nutzungsszenarien Fernsehen und Filme, Fotos, Unterhaltung und Produktivität. "Die neue Homepage zeichnet sich durch ihre hohe Interaktivität aus. Auf der Homepage gibt es auch ein Gewinnspiel, das den Besucher auf eine interaktive Zeitreise nimmt.

Montag, 29. Oktober 2007

De Feufer und s' Weggli

Ab Morgen Dientstag 30.10.2007 bis und mit Dienstag 6.11.2007 bekommen Sie bei einer TOP-Adresse "de Feufer und s'Weggli" :-)

Wo das ist ? Verrate gleich mehr.

Unter vorher genanntem Motto, erhalten Sie neben professioneller und kostenloser Beratung, qualitativ hochwertige und auserlesene Hard- und Software zu sensationellen Preisen. Warum de Batze und s' Weggli....... Weil hohe Qualität an Service und Dienstleistungen trotz tiefen Preise erhalten bleibt.

Einfach de Feufer und s' Weggli !

Ein bisschen Schleichwerbung muss sein, schaut Doch einfach mal rein unter http://www.rowa.ch/ oder direkt den Aktionsflyer :-)

Sonntag, 28. Oktober 2007

Emails archivieren, aus unterschiedlichen Mailprogrammen

Das Programm MailStore hilft einem zu vermeiden, dass E-Mails verloren gehen. Das Programm kopiert die Nachrichten in einen Datenspeicher, der sich auf CD oder DVD brennen lässt. Es können Nachrichten aus verschiedenen Programmen archiviert werden – und zwar in ein und demselben Archiv. Mails aus Outlook, Outlook Express, Windows Mail (Vista) und von E-Mail-Diensten wie GMX oder Bluewin werden gesichert. Eine schnelle Suchfunktion hilft beim Durchstöbern des Archivs. Bei Bedarf kann man Nachrichten als EML-Datei exportieren. Das ist auch dann praktisch, wenn Mails aus Outlook in ein anderes Programm übernommen werden sollen. MailStore ist für Privatanwender gratis, für Profi-Anwender kostet es 129 Euro. Das nette und je nach Anforderung nützliche Tool findet ihr unter www.mailstore.com.

Sonntag, 21. Oktober 2007

Was ist iGoogle ?

Google bietet Ihnen die Möglichkeit, eine iGoogle-Seite zu erstellen, durch die Sie direkten, übersichtlichen Zugriff auf wichtige Informationen von Google und aus dem Web erhalten. Auf dieser selbst gestalteten Seite können Sie die gewünschten Inhalte auswählen und anordnen, z. B.:

- Neue Google Mail-Nachrichten
- Schlagzeilen von Google News und anderen wichtigen Nachrichtenquellen
- Wettervorhersagen und Börsenkurse
- Lesezeichen für den schnellen Zugriff auf Ihre Lieblingssites von jedem Computer aus
- Ihr eigener Abschnitt mit Inhalten aus dem Web

Melden Sie sich zum Erstellen Ihrer eigenen iGoogle-Seite bitte unter www.google.com/ig an und nehmen Sie Ihre Einstellungen vor. Sie benötigen ein Google-Konto, um sich anzumelden. Wenn Sie bereits Dienste wie "Google Mail", "Groups", "Alerts", die "Froogle-Einkaufsliste" oder "Mein Suchprotokoll" verwenden, besitzen Sie bereits ein Google-Konto. Wenn Sie noch kein Google-Konto haben, können Sie unter https://www.google.com/accounts/NewAccount kostenlos ein Konto einrichten. Mehr Informationen zur Einrichtung und den Möglichkeiten können Sie im PDF Dokument - Was ist iGoogle - abrufen.

Dieses Blog in die Google Startseite einfügen

Das ROWA Power-Blog kann ganz einfach zur iGoogle Startseite hinzugefügt werden. Dazu braucht man nur auf folgenden Button zu klicken

Add to Google

und schon hat man dieses Blog in der persönlichen Google Startseite und sieht dann sofort immer die neuen Einträge im Blog. Die Startseite lässt sich natürlich mit allen unterschiedlichen Nettigkeiten füllen. Vom aktuellen Telefonbuch, über Weltzeituhren, Landkarten - Maps, News aus aller Welt und vielem mehr.

Was ? Da kennt noch jemand den iGoogle nicht ! Das kann unter diesem Link sofort geändert werden :-)

Mittwoch, 17. Oktober 2007

Wer Erfolg hat steht unter Beschuss......

Nun, dieses eine mal geht es für einmal Apple an den Kragen. Die haben mit Ihrem neuen iPhone wohl in Kürze eine neue Klage am Hals, da diverse gesundheitsgefährdende Substanzen im iPhone entdeckt wurden. Diese Ami's...ts...ts.., essen die etwa Handy's ? Wie haben die das nur wieder entdeckt ? Der Erfolg sei nicht jedem gegönnt, da untersuche man doch dessen Produkte mal etwas genauer :-) und schon hat man ihn am Kragen..........

Apples Touchscreen-Telefon enthält verschiedene gesundheitlich und ökologisch bedenkliche Substanzen.
Greenpeace, gegenüber Apple ohnehin kritisch eingestellt, hat das iPhone auf Schadstoffe untersucht und diverse gesundheitsgefährdende Substanzen entdeckt. So enthält Apples Vorzeige-Smartphone giftige Bromide und ebenso anrüchiges PVC. Das Headset-Kabel enthält Weichmacher der Stoffklasse Phthalate. In Europa gelten diese Substanzen als schädlich für die männliche Fortpflanzungsfähigkeit und dürfen zum Beispiel in Kinderspielzeug nicht vorkommen. Apple, so Greenpeace, hab die Chance verpasst, mit dem iPhone sein Versprechen für grünere Produkte erstmals wahrzumachen. In Kalifornien droht Apple nun eine Klage: Der grösste US-Bundesstaat kennt eine Vorschrift, wonach gefährliche Inhaltsstoffe nur dann verwendet werden dürfen, wenn am Produkt ein deutlicher Warnhinweis angebracht ist. Apple soll die bisher verkauften iPhones zurückrufen und nur noch Geräte mit Warnhinweis anbieten - sonst will das Center for Environmental Health CEH vor Gericht gehen. Quelle

Sonntag, 14. Oktober 2007

Google Earth mit Youtube Videos

Der Suchmaschinenbetreiber Google hat in seinen Weltkartendienst Google Earth http://earth.google.com Videos des Tochterunternehmens YouTube integriert. Abhängig vom Ort, an dem sie sich auf der virtuelle Karte befinden, kann er sich passende Clip über die Region, Städte oder Sehenswürdigkeiten angesehen werden.

VISTA Ultimate EXTRA - jetzt erhältlich

Dreamscene sorgt unter Windows VISTA für animierten Desktop.
Microsoft hat mit Dreamscene das erste Ultimate Extra für Windows Vista als Final Version veröffentlicht. Das Tool ermöglicht die Nutzung hochauflösender Videos als Desktop-Hintergrund.
Der in Windows Update erhältliche 22-MByte-Download enthält vier Videos. Auf dieser Website stehen weitere Inhalte kostenlos zur Verfügung.
Ultimate Extras wurden als eine Sammlung von Tools und Diensten für Nutzer von Windows Vista Ultimate angekündigt. Dabei handelt es sich um die teuerste Version des Betriebssystems. Neben Sprachpaketen, Tools für Bitlocker werden künftig auch Spiele als EXTRA für VISTA Ultimate von MS angeboten werden.