Dienstag, 8. Februar 2011

Alter Desktop oder Notebook wieder schnell machen ....

Mit ihrer beeindruckenden Geschwindigkeit vervielfacht die SSDNow V100 von Kingston Technology die Computerleistung. Die Anwender arbeiten produktiver, weil der Computer im Nu hochgefahren wird, die Anwendungen schneller geladen werden und nicht mehr die Gefahr eines Festplattenausfalls besteht.
Ja wirklich! Ihr Computer wird wirklich um einiges schneller ! 2-3 Jahre alte Notebooks laufen mit einem SSD Umbau neuen Notebooks teilweise den Rang ab.

Die SSDNow V100 ist die perfekte Lösung für Verbraucher und kleine Unternehmen, die die Lebensdauer ihrer Desktop-Rechner und Notebooks verlängern möchten, ohne viel Geld für neue Rechner auszugeben. Sie eignet sich für Privatanwender, freiberufliche Designer und Fotografen, für Cutter, Wissenschaftler, Verwalter, Lehrer und alle, die für ihre Arbeit viel auf Reisen sind. Weil sie keine beweglichen Teile enthält, ist sie im Büro und unterwegs außerordentlich robust und zuverlässig.

Die Upgradepakete für Notebooks und Desktop-Rechner ermöglichen den Umstieg von der Festplatte auf eine SSD. Sie enthalten das gesamte für den Einbau erforderliche Zubehör wie Kabel und Einbauschienen (nur für Desktops) sowie eine Software zum schnellen Kopieren des Betriebssystems und aller wichtigen Dateien – von Geschäftsdokumenten bis zu Filmen. Im Notebook-Paket ist ein Gehäuse enthalten, mit dem die alte Festplatte über den USB-Anschluss als externes Speichergerät weiterverwendet werden kann.

Natürlich können Sie hier die SSD's auch einbauen oder sich beraten lassen. Hier finden Sie eine Auswahl an SSD's.

Dienstag, 25. Januar 2011

Concept Line Phone

Interessant was da im Internet kursiert.

China ist berühmt-berüchtigt für seine Produktionsstätten, die einfach alles kopieren. Aus Asien kommt aber auch ein Konzept für ein neues futuristisches Smartphone. Das «Line Phone» soll nicht nur alle modernen Technologien beherrschen, wie man sie von iPhone und Android-Handys kennt. Das Gerät geht auch neue Wege bei der Benutzerführung, wie der Blog thenextweb.com berichtet.

Leider hat das Ganze auch noch einen Haken: Es handelt sich erst um eine Konzeptstudie. Letztes Jahr soll der Entwickler damit die Goldmedaille gewonnen haben bei einem Tech-Wettbewerb in China. Bleibt die Frage, warum das laut Bloggern coolste Handy der Zukunft ausgerechnet «Linien-Telefon» heissen soll.

Dienstag, 11. Januar 2011

iPhone Killer - xPhone

Der neuste Mitbewerber auf dem Smartphone Markt macht dem iPhone das Leben schwer. Überzeugen Sie sich selber ........








Ja, seit November sind wir Apple Authorized Reseller.
Ja, das ganze Sortiment erhalten Sie bei uns.
Ja, Sie erhalten das ganze Apple Sortiment in unserem Verkaufsladen und in unserem Onlineshop.

Ja, das nennt man Werbung :-)

Viel Spass beim surfen im Online Apple Katalog.

Dienstag, 19. Oktober 2010

Anfang 2011 ist Schluss mit IPv4-Adressen

Die Number Resource Organisation stellt fest, dass nun 95 Prozent aller möglichen IPv4-Adressen vergeben sind - schon bald wird es keine freien Adressen mehr geben.


Für die Vergabe von IP-Adressblöcken an die fünf regionalen Internet-Registries AfriNIC, APNIC, ARIN, LACNIC und RIPE NCC ist die Number Resource Organisation (NRO) zuständig. Dieses Gremium warnt nun, dass wirklich bald Schluss sei mit neuen IPv4-Adressen: Im Moment seien nur noch fünf Prozent der insgesamt 4,3 Milliarden möglichen IPv4-Adressen frei. Oder anders ausgedrück: von den ingesamt 256 Adressblöcken, in die der IPv4-Adressraum eingeteilt ist, sind heute noch zwölf verfügbar – und das Wachstum ist rasant, denn noch im Juni waren 16 Blöcke frei.
Sieben der zwölf noch freien Blöcke werden noch nach dem normalen Ausgabeverfahren zugeteilt. Die restlichen fünf gehen dann ganz zum Schluss gleichermassen an die fünf regionalen Registries. Laut den Prognosen der NRO wird dies Anfang 2011 passieren. Die NRO muss damit eine frühere Prognose revidieren, wonach es noch bis 2012 freie IPv4-Adressen geben sollte. Der Umstieg auf IPv6 wird also bald nicht mehr zu vermeiden sein. (Quelle; Swiss IT Magazin)

Sind Ihre Daten sicher ?

Backup und Archivierung zählen in zahlreichen Unternehmen immer noch zu den vernachlässigten Aufgaben der IT. Vor allem KMUs werden vielfach noch nicht allen Anforderungen gerecht. Eine umfassende Archivierungs- und Backupstrategie wird benötigt. Wichtig dabei ist nicht nur, dass die gesetzlichen Vorgaben erfüllt werden. Die Herausforderung besteht auch darin, dass das zunehmende EMail –Datenvolumen sowie wichtige Dokumente, die im alltäglichen Geschäftsverkehr auflaufen, richtig verwaltet und darauf effizient zugegriffen werden kann.

Die Daten sind für den Erfolg eines Unternehmens entscheidend. Es ist wichtig, dass sie verfügbar sind. Angesichts der schnellen Wirtschaftswelt, ist es heute unabdingbar, in Not- und Störfällen den Betrieb schnell wieder aufnehmen zu können. Eine stete Verfügbarkeit sollte heute zwingend sichergestellt werden können. Der Verlust unternehmenskritischer Daten ist doch eher selten. Doch was wäre wenn? Welche Daten sind wirklich gesichert?

Explosion Datenvolumen

Seit Jahren steigen die Datenmengen kontinuierlich an und in diesem Stil geht es auch in Zukunft weiter. Vielfach zeigt sich auch, das Unternehmen Backup-Software für die Archivierung von Daten benützen, obwohl diese dafür nicht geeignet ist. Backup-Systeme sollte man generell für die Daten-Wiederherstellung bei Katastrophen benützen und Backup-Daten für ein paar Wochen speichern. Alles was länger aufbewahrt werden muss, wie beispielsweise Geschäftskorrespondenz, sollte auf Archivsystemen aufbewahrt werden. Richtige Archivsysteme machen das Auffinden von Daten, gerade bei Rechtsfällen wesentlich einfacher, günstiger und genauer. Da Informationen immer häufiger digital entstehen, ist die Ausgabe im Papierformat nur noch eine mögliche Repräsentation des ursprünglichen Dokuments.

Viele Unternehmen haben angesichts des explosiven Datenwachstums mit der Kontrolle, der Sicherheit, der Risikobegrenzung und dem Management des schnell zunehmenden Bestands an Informationsressourcen zu kämpfen. Auch die Erfüllung branchenspezifischer Vorschriften wird so zur Herausforderung. Eine solide Informationsstruktur ist erforderlich, damit sich Service-Levels und Wachstumsraten unter Kontrolle halten und dabei die geschäftlichen Risiken verringern sowie die Speichermanagementkosten optimieren lassen. Unternehmen müssen auch in der Lage sein, Ihre Daten schnell wiederherzustellen, sie zu verschlüsseln und zu speichern, um sie langfristig ausserhalb eines Standortes aufzubewahren. Schenken Sie Ihren Daten Ihre wertvolle Zeit, das kann sich im Ernstfall sehr für Sie lohnen.

Freitag, 21. Mai 2010

Aktionstage mit 10% Rabatt

Etwas Schleichwerbung soll hier auch mal Thema sein dürfen :-)
Vom 27. - 29.Mai 2010 finden bei www.rowa.ch Aktionstage statt.

Sie erhalten 10% auf das ganze Laden- und Shopsortiment inklusive Dienstleistungen !

Die genauen Aktionsdetails und besondere Highlights finden Sie unter www.rowa.ch

Donnerstag, 13. Mai 2010

Daten verschlüsseln mit TPM und BitLocker

Wenn man mit BitLocker Laufwerke verschlüsseln will, benötigt man das Trusted Platform Module (TPM). Dieser Chip ist auf neueren Mainboards integriert. Um zu testen ob das bei Ihrem Computer zutrifft öffnet man mit dem Befehl tpm.msc in der Ausführen-Leiste die Verwaltungskonsole. Wird kein kompatibles TPM Gerät gefunden,
nicht vergessen im Bios zu kontrollieren ob die Funktion auch eingeschaltet ist. Falls dieser Chip nicht vorhanden ist kann die BitLocker Funktion nicht genutzt werden.

16 und 32 bit Programme unter Windows 7 - 64 bit

Da die 64 Bit Wndows 7 Version über eine 32 Bit Ausführungsschicht verfügt ist dies grunsätzlich kein Problem. Leider laufen nicht alle 32 Bit Programme und Spiele auf einem 64 Bit System, hier hilft nur der XP Mode weiter, in der virtuellen XP-Mode Umgebung muß man allerdings Leistungseinbußen in Kauf nehmen, vor allem bei Spielen wirkt sich dies aus. 16 Bit Software läuft nur im XP Mode, in der 64 Bit Umgebung gibt es keine Möglichkeit.

Schneller Windows Shutdown vom Desktop aus

Auch in Windows 7 funktioniert eine Verknüpfung mit der shutdown.exe. Legen Sie eine Verknüpfung zu shutdown.exe aus dem Ordner C:\Windows\System32\ auf dem Desktop ab.
Öffnen Sie die Eigenschaften mit der rechten Maustaste und im Registerreiter Verknüpfung hängen Sie hinter shutdown.exe ein Leerzeichen und den Schalter /h an.

Dienstag, 4. Mai 2010

neues iPhone 4G oder HD ?!?

iPhone 4G oder doch HD: Zwar scheint das Geheimnis um Design und Ausstattung des kommenden iPhone größtenteils gelüftet, nicht aber der Name. Chip Online vergleicht die Fakten des aufgetauchten Prototyps mit allen Spekulationen rund ums kommende iPhone.
Artikel von Chip und hier alle Bilder vom neuen iPhone4xx

Läuft Windows 7 auf meinem Rechner ?

Laden Sie den Windows 7 Upgrade Advisor herunter, und führen Sie ihn aus, um festzustellen, ob der Computer für Windows 7 bereit ist. Der Upgrade Advisor überprüft Hardware, Geräte und installierte Programme auf bekannte Kompatibilitätsprobleme, gibt Hilfestellung beim Beheben erkannter potenzieller Probleme und empfiehlt Aktionen, die vor dem Upgrade ausgeführt werden sollten. Mehr dazu hier auf der Website von Microsoft.

Dienstag, 15. September 2009

20 Stunden Update für Windows 7

Das Upgrade von Windows Vista auf Windows 7 kann gut und gerne 20 Stunden dauern, wie Microsoft-Testergebnisse aufzeigen.
Microsoft hat Testergebnisse zum Upgrade von Windows Vista auf Windows 7 veröffentlicht. Je nach Hardware und Datenmenge, die sich auf dem Rechner befindet, kann das Upgrade mehr als 20 Stunden dauern. Für die Tests hat Microsoft vier Nutzerprofile (Clean User, Medium User, Heavy User und Super User) mit unterschiedlichen Datenmengen und installierten Applikationen definiert. Ausserdem wurde nach Low-end-, Mid-range- und High-end-Hardware unterschieden. Ein Super User mit 650 GB Daten und 40 Applikationen auf seinem Rechner benötigt auf einem 32-Bit-Mid-range-Rechner gemäss den Tests 20 Stunden und 20 Minuten für das Upgrade. Zum Vergleich: Ein Medium User mit 70 GB Daten und 20 Applikationen muss auf Top-64-Bit-Hardware nur eine Ugrade-Zeit von 1 Stunde 25 Minuten in Kauf nehmen.

Die detaillierten Ergebnisse und Konfigurationen gibt es in einem entsprechenden Blog-Eintrag von Microsoft. Quelle: Swiss IT und MS-Blog

Windows 7 verleiht Flügel ….

Windows 7 wird im Oktober auf den Ladentischen stehen und neuen PCs beiliegen. Was ist den drin in Windows 7 ? Während die Starter und Home Basic Version im Grunde nur sehr eingeschränkte Funktionen haben und daher auch bereits als Low Cost Versionen bezeichnet werden, wird es erst bei der Windows 7 Home Premium Version richtig interessant für die breite Masse der Anwender. Diese besitzt alle Funktionen der bisherigen Version Windows Vista für den privaten Gebrauch und natürlich noch einige Erweiterungen. Windows 7 Professionell ist die Business Version, die vor allem für den Einsatz in kleinen und mittelständischen Unternehmen konzipiert worden ist.

Die meisten User wird nun sicherlich interessieren, was genau neu ist an der Windows 7 Edition. Zunächst einmal ist die Task-Leiste in der Hinsicht verbessert, dass man zum Beispiel seine Lieblingsprogramme besser und schneller für den Zugriff anordnen kann. Ferner kann man auch eine Vorschau im Vollbildmodus anzeigen lassen, bevor man das entsprechende Programm öffnet. Eine ganz neue Funktion ist die der so genannten Springlisten. Diese Funktion ermöglicht es dem Benutzer, schneller auf Programme zugreifen zu können, die täglich oder sehr oft verwendet werden. Um die Liste aufrufen zu können muss man lediglich mit der rechten Maustaste auf die Task-Leiste klicken. Auch die Fensteransichten sind neu bei Windows 7 und für den Nutzer leichter und einfacher anzuordnen.

Ebenfalls integriert in die neue Windows-Version 7 ist der Internet Explorer 8. Man kann durch dessen Nutzung noch schneller im Internet surfen und zudem stehen erweiterte Funktionen zur Verfügung, unter anderem die Sofortsuche, die den Browserverlauf in die Suche mit einbezieht. Neu ist auch die Funktion WebSlices, durch die man umgehend informiert sind, wenn es Neuerungen auf den persönlichen Lieblingsseiten gibt.

Ferner enthält die Windows 7 noch weitere Verbesserungen im Bereich der Geräteverwaltung, durch Energiesparoptionen oder ein einfacher einzurichtendes Heimnetzwerk.

Freitag, 4. September 2009