Sogar unsere kleinen sind begeistert von Windows VISTA ! Überzeugen Sie sich selbst wie harmonisch das neue Betriebsystem auf die neue Benutzergeneration wirkt.
Kostenlose Informationen und Kommentare rund um das Thema Informatik und Consumer Electronics, aber auch mal ganz andere Themen von A-Z werden hier behandelt.
Freitag, 25. April 2008
Donnerstag, 24. April 2008
VISTA Service Pack 1 jetzt automatische Auslieferung
Microsoft hat mit der automatischen Auslieferung von VISTA ServicePack 1 begonnen. Um einen schnellen Download sicherzustellen, werden aber nicht alle Rechner gleichzeitig beliefert.
Die Installation beginnt erst nach einer Bestätigung per Mausklick. Der gesamte Prozess kann bis zu zwei Stunden dauern. Microsoft will mit dem Service Pack 1 Zuverlässigkeit, Stabilität und Kompatibilität von Vista verbessern. Es führt keine größeren neuen Features ein.
Die Installation beginnt erst nach einer Bestätigung per Mausklick. Der gesamte Prozess kann bis zu zwei Stunden dauern. Microsoft will mit dem Service Pack 1 Zuverlässigkeit, Stabilität und Kompatibilität von Vista verbessern. Es führt keine größeren neuen Features ein.
Sonntag, 30. März 2008
Science Fiction von Hollywood bald Real!
Grossartig gemachte Blockbuster von Hollywood & Co. zeigen uns oftmals Zukunftstechnologien wo Mann und Frau sich fragt,wird das wohl mal wahr ?
Ein paar Innovationen an denen Microsoft und Co. schon länger entwickelt sind bald Marktreif. Mehr will ich dazu gar nicht sagen, schaut Euch einfach das Video an und staunt.......
Ein paar Innovationen an denen Microsoft und Co. schon länger entwickelt sind bald Marktreif. Mehr will ich dazu gar nicht sagen, schaut Euch einfach das Video an und staunt.......
Samstag, 29. März 2008
Pixelwahnsinn - was bringts?
Mitarbeiter eines unabhängigen Testlabors für digitale Kameras, haben eine „6-Megapixel-Initiative“ gestartet: Sie sind gegen die von den Herstellern ständig gesteigerte Bildauflösung von mittlerweile bis zu zwölf Megapixeln, weil das einen zunehmenden Verlust der Bildqualität nach sich ziehe!
Die technische Erklärung der Pixel-Gegner: Die Kamerahersteller teilen die Bildsensoren in den Kameras zwar in immer mehr und kleinere Pixel auf. Die Bildsensoren selbst werden jedoch nicht vergrößert. Und das ist das Manko: So drängen sich immer mehr Pixel auf einer gleichbleibenden Fläche. Zu Lasten der Bildqualität: Gerade bei schlechten Lichtverhältnissen entstehen Bildfehler, die Bildqualität nimmt insgesamt ab.
Um auch bei gesteigerter Bildauflösung maximale Ergebnisse zu erzielen, müssten die Objektive vergrößert werden. Das ist bei kompakten Digitalkameras aber nicht möglich, schließlich sollen sie ja in die Manteltasche passen. Bei Spiegelreflexkameras hingegen wird dies gemacht. Die Geräte sind daher auch wesentlich teurer. Für die die Experten des Testlabors ist der beste Kompromiss für eine Kompaktkamera ein Sensor mit sechs Millionen Pixeln.
Technisch tiefer interessierte können sich unter http://snipurl.com/22wn0 weitere Informationen und Erläuterungen zu oben genanntem abrufen.
Freitag, 7. März 2008
Der Irrglaube mit der Datenspiegelung
Immer wieder gibt es Anwender oder KMU-Chefs die glauben, dass eine Datenspiegelung als Backup/Datensicherung ausreiche. Da liegen sie falsch! Eine Datenspiegelung dient als Fehlertoleranz und nicht als Datensicherung!Was ist eine Datenspiegelung ? In einem RAID 1 System werden identische Daten auf zwei Festplatten gespeichert (100%Redundanz). Fällt eine der beiden Festplatten aus, arbeitet das Betriebssystem mit der verbleibenden Festplatte weiter und Sie können den Systemlieferanten beauftragen die defekte HDD auszutauschen. Nach einem Rebuild (Wiederherstellung der Datenredundanz) ist ebenfalls dann auch die Sicherheit bzw. Fehlertoleranz gewährleistet.
Unbedingt zu empfehlen, ist aber eine separate Lösung für eine Datensicherung! Ich kenne da ein Unternehmen, welches sich mit solchen Technologien und Lösungen bestens auskennt, einfach hier klicken.
Sonntag, 27. Januar 2008
Dateiendungen von A - Z
Wenn Sie mal nicht wissen, zu was eine Datei mit einer ihnen unbekannten Dateiendung gehört, können Sie das unter folgendem Link http://snipurl.com/1ycdo nachschlagen. Auch viele ältere unter früheren Betriebsystemen vorkommende Extensions sind darin enthalten.
Samstag, 19. Januar 2008
Lerne das 10 Finger Schreibsystem
Ich habe Euch hier ein paar Links, wo ihr Euer 10-Fingersystem oder auch nur Eure Schreibgeschwindigkeit ein wenig üben/verbessern könnt. Die sehr gut gemachte Webapplikation keybr.com hat sich zur Aufgabe gemacht unser 10 Finger-Schreiben zu verbessern.
Wer das lieber Offline am PC üben möchte, kann auch unter http://www.tipp10.de/index.php einen kostenlosen 10 Finger Schreibtrainer herunterladen. Viel Spass beim Finger Marathon.
Wer das lieber Offline am PC üben möchte, kann auch unter http://www.tipp10.de/index.php einen kostenlosen 10 Finger Schreibtrainer herunterladen. Viel Spass beim Finger Marathon.
Sonntag, 6. Januar 2008
iPhone von Apple - da werden die Handyhersteller verappelt
Mit seinem iPod-Handy wollte vor der Lancierung der Computerkonzern Apple das Mobiltelefon neu erfinden. Ich habe mich nun kürzlich einmal mit dem gerät auseinandergesetzt und möchte hier den interessierten meinen Eindruck vermitteln.
Wenn es nach Apple-Chef Steve Jobs geht, dann können Nokia, Motorola & Co. eigentlich einpacken. Das iPhone ist ein wegweisendes Produkt, das jedem bisher mir bekannte Mobiltelefon meilenweit voraus ist. Das iPhone vereint drei Geräte in einem: Mobiltelefon, Musikplayer, Internetcomputer. Zwar gibt es schon jetzt Smartphones von Handyherstellern wie Sony-Ericsson oder Nokia, neu ist jedoch, dass ein Hersteller einen Musikplayer zum Multimedia-Telefon ausbaut. Die ersten Eindrücke sind vielversprechend, aber es gibt auch Schwachstellen.Optik und Bedienung
Seit Jahren gab es Gerüchte um Apples angebliche Pläne, seinen iPod mit Telefonfunktionen auszustatten – und ebenso lange geisterten geheimnissvolle Fotos durch das Netz, die das Gerät zeigen sollten. Tatsächlich sieht ja das iPhone so aus, wie sich Apple-Fans schon die aktuelle Generation des Musikplayers iPod gewünscht hatten: Ein mit 11,6 Millimeter relativ flaches Gerät mit abgerundeten Kanten, einer Taste und einem berührungsempfindlichen Bildschirm, auf dem je nach Funktion die nötigen Tasten zur Bedienung erscheinen. Apple bedient sich dabei einer selbst entwickelten Technologie namens Multitouch. Ein Sensor erkennt, ob das Gerät zum Telefonieren ans Ohr gehalten wird, um dann zum Stromsparen den Bildschirm auszuschalten. Das iPhone merkt auch, ob es von seinem Besitzer gerade hochkant oder quer gehalten wird, um dann automatisch das Bild auf dem Display auszurichten.
Musik und Video
Das Musiktelefon kann wie der iPod zum Musikhören eingesetzt werden – und verfügt dabei über die wichtigsten Funktionen von Apples Erfolgsgerät. So arbeitet es auch mit Apples Musik- und Videoshop iTunes zusammen. Allerdings liegt der eingebaute Speicher bei gerade mal vier oder acht Gigabyte und erreicht damit nur die Speicherkapazität des kleinen iPod-Modells „iPod Nano“.Beim Display überragt das Telefon jedoch die bisherigen Musikplayer: Der Breitbild-Bildschirm ist mit 3,5 Zoll groß genug, um Filme einigermaßen erträglich anzusehen.
Telefon und Technik
Das iPhone arbeitet mit dem in Europa üblichen Mobilfunkstandard GSM, verfügt auch über die unterstützte Technik EDGE zum schnelleren Datentransfer, verzichtet dabei aber aktuell noch auf den Einsatz von Mobilfunktechnologie der dritten Generation (UMTS). Für anspruchsvolles Surfen im Netz über das Handynetz oder die Übertragung von größeren Dateien ist das Gerät noch nicht so gut geeignet. Allerdings unterstützt es auch drahtlose Netzwerkverbindungen über WLAN und kann sich so mit höherer Geschwindigkeit ins Internet verbinden. Außerdem kann das iPhone über kürzere Distanzen per Bluetooth mit anderen Geräten kommunizieren. Nach Gerüchten zufolge, könnten die Schweizer Ausgabe des iPhones, welche in diesem Frühjahr 2008 hzu erwarten ist, bereits mit UMTS aufwarten. Das Gerät arbeitet mit Apples Betriebssystem OS X, kann aber sowohl mit Mac-Computern als auch mit Windows-PCs synchronisiert (Outlook & Co.) werden. iPhone verfügt auch über eine 2-Megapixel-Kamera. Der eingebaute Akku erlaubt Apple zufolge 15 Stunden Abspielen von Musik und ca. fünf Stunden reine Sprechzeit. In der Praxis liegen die Akkulaufzeiten jedoch in der Regel unter den Herstellerangaben.
Verkaufstart Schweiz und Preis
Da gibt es leider nur viele Gerüchte. Die meisten gehen in die Richtung, dass iPhones ausschliesslich über Swisscom vetrieben werden könnten. Die Chefetage der Swisscom testet jedenfalls seit geraumer Zeit die iPhones im persönlichen Einsatz.
Fazit: Das iPhone ist in Sachen Bedienung wirklich revolutionär. Wer mehr sehen will, geht am besten zu Apple auf die Website, da kann in etwas über 30 Minuten ein detailliertes Video angesehen werden. Hmmm, ob ich mir dieses tolle GSM-Gadget verkneiffen kann ?
Samstag, 5. Januar 2008
Blocher Prinzip - Bundesräte informieren sich
Nun, denn mal etwas ganz schweizerisches aus der Politk.Bin da heute über eine Website gestossen, die ausschliesslich Interviews von und mit unserem Alt-Bundesrat Christoph Blocher anbieten. Christoph Blocher im Gespräch mit Dr. Matthias Ackeret, Journalist und Autor "Blocher-Prinzip.
An der aktuellen Zusammensetzung des neuen Bundesrates können wir nichts mehr ändern. Blocher-Anhänger sollten aufhören zu flennen. Geben wir doch dem neuen Bundesrat eine Chance, Christoph Blocher wird hoffentlich in der Opposition seine Aufgabe wie früher wieder wahrnehmen, was er während seines Amtes im Bundesrates nicht tun konnte, da musste er zu oft ein Blatt vor den Mund zu halten.
Die Bundesräte oder alle anderen die Lust haben, können auf der speziellen Website http://www.teleblocher.ch/ die Interviews direkt am PC anschauen und das Blocher Prinzip bestellen. Michelin Calmy-Rey (Siehe Bild) ist jedenfalls in Flagranti beim Lesen des Blocher Prinzip geblitzdingst worden:-)
Sonntag, 16. Dezember 2007
eSATA gegen USB 2.0
eSATA - External Serial Advanced Technology Attachment tritt an, um die USB-2.0-Schnittstelle als externes Storage-Interface abzulösen. eSATA verspricht einfache Handhabung und hohe Übertragungsgeschwindigkeit.Die SATA-Technik wurde mit der Einführung des SATA-II-Standards 2005 definiert. Da SATA ausschließlich als Verbindung zu den Festplatten innerhalb eines Rechnersystems fungiert, soll eSATA das entsprechende Pendant für externe Laufwerke bilden. Dabei mussten die Entwickler bei eSATA die Kabellänge, die Abschirmung gegen äußere elektrische Störungen und die Steckmechanik im Vergleich zu SATA neu spezifizieren.
Mit diesen Voraussetzungen und einer theoretischen Bandbreite von 3,0 GBit/s will eSATA den übermächtigen Konkurrenten USB 2.0 herausfordern. Dieser erreicht nur eine maximale Transferrate von 480 MBit/s. Dafür kontert USB 2.0 mit einer breiten installierten Basis, da heute nahezu jedes System über diese Standardschnittstelle verfügt. Entgegen den Erwartungen ist das eSATA-Interface noch relativ rar in Rechnern anzutreffen.
Mehr Speed: Die eSATA-Festplatte kann sich mit einer besseren Performance von zirka 21 Prozent gegenüber der USB-2.0-HDD durchsetzen. An die internen Laufwerke kommen die externen Geräte aber nicht heran.
Sachen gibts - spionieren erlaubt
Dass die Windowsbetriebsysteme gerne Daten nach Redmond USA versenden, ist ein altbekanntes und oftmals ungeliebtes Feature. Jetzt treibt es Microsoft noch weiter. Denn wer sich in den USA freiwillig ausspionieren lässt, dem schenkt Microsoft sein Betriebssystem Windows Vista Ultimate.
Dazu muss sich der Proband beim „Windows Feedback Program“ registrieren und Microsoft erlauben, drei Monate lang, jeden auf seinem Rechner getätigten Schritt protokollieren zu lassen. Die gesammelten Daten werden dann alle zwei Wochen zur Auswertung nach Redmond geschickt. Im Gegenzug erhält die überwachte Person eine kostenlose Lizenz von Windows Vista Ultimate und Microsofts Encarta Premium 2008. Bisher bleibt dieses Angebot allerdings nur US-Bürgern über 18 Jahren vorbehalten.
Dazu muss sich der Proband beim „Windows Feedback Program“ registrieren und Microsoft erlauben, drei Monate lang, jeden auf seinem Rechner getätigten Schritt protokollieren zu lassen. Die gesammelten Daten werden dann alle zwei Wochen zur Auswertung nach Redmond geschickt. Im Gegenzug erhält die überwachte Person eine kostenlose Lizenz von Windows Vista Ultimate und Microsofts Encarta Premium 2008. Bisher bleibt dieses Angebot allerdings nur US-Bürgern über 18 Jahren vorbehalten.
Samstag, 8. Dezember 2007
Ist Ihr Kennwort sicher genug ?
Viele Anwender setzen nicht sehr viel Priorität auf Ihre Kennwörter. Teilweise werden ganz banale Ableitungen für Kennwörter verwendet. Das sind oft die Vornamen der Kinder, Automarken, Geburtsjahre oder ähnliches.Was wenn kriminelle Menschen ihr Bankkonto oder sonstige Zugriffe zu wichtigen Daten, innert Kürze hacken und zugreifen können ? Ich bin sicher, spätestens, wenn Sie Ihre Zahlungen via Internet machen wollen und Sie feststellen, dass Ihr Bankkonto leer ist, fängt Ihr Herz an zu rasen ! Wissen sie was ist die Moral der Geschichte? Es ist in diesem herzrasenden Moment zu spät, Ihre Dukaten wurden von Piraten erbeutet. Ok, es könnte natürlich auch sein, dass Sie über Ihren Verhältnissen gelebt haben, dann würde ich aber auch nicht den folgenden Passwortchecker sondern den Finanzberater empfehlen :-)
Andernfalls, warum also nicht etwas mehr Sicherheit durch ein sichereres Passwort.
Rufen Sie die Website https://passwortcheck.datenschutz.ch/check.php?lang=de auf, klicken Sie rechts im grauen Balken auf "Passwort Check", tippen einen Begriff in das Eingabefeld ein, der Ihrem Kennwort möglichst ähnlich ist, und klicken danach auf die Schaltfläche "jetzt überprüfen".
Wenn Ihr Testpasswort einzelne Sicherheitskriterien nicht erfüllt, zeigt Ihnen dies ein zehnstufiges Bewertungsraster im Detail an, so dass Sie gezielt Änderungen machen können.
Freitag, 23. November 2007
Internet TV & Youtube & Co. verstopfen die Leitungen
Internetdienste wie Youtube, Skype oder das Internet TV Zattoo sorgen für grossen Traffic (Datenverkehr) und überfüllte Netze. Swisscable als Verband der Kabelnetzbetreiber will die Situation analysieren umMassnahmen vorzuschlagen. Wer auf Youtube, Skype und Zattoo verzichte, belaste das Netz weniger und müsste darum für sein Abonnement auch weniger bezahlen. Diese Lösung sei in Frankreich bereits umgesetzt und werde weltweit diskutiert. Eine andere Möglichkeit wäre, jene Anbieter stärker zur Kassen zu bitten, die grosse Datenmengen ins Internet einspeisen. Eine Variante die in den USA schon so praktiziert wird.
Das wird noch eine spannende Zukunft, was uns in Sachen Internetzugang noch alles begegnen wird. Verbrauchergerechtes Internet, um dann aber auch wieder den vollen Speed den man abonniert hat zu erhalten, das würde ich auch befürworten. Da müssten die Provider auch gleich in die Mangel genommen werden, denn leider zu oft, bringen die Breitbandanschlüsse nicht die Leistung die sie versprechen.
Das wird noch eine spannende Zukunft, was uns in Sachen Internetzugang noch alles begegnen wird. Verbrauchergerechtes Internet, um dann aber auch wieder den vollen Speed den man abonniert hat zu erhalten, das würde ich auch befürworten. Da müssten die Provider auch gleich in die Mangel genommen werden, denn leider zu oft, bringen die Breitbandanschlüsse nicht die Leistung die sie versprechen.
Sonntag, 11. November 2007
kostenlose MediaCenter Software
Sie haben Windows XP Home Edition oder Professional und möchten gerne eine MediaCenter Software wie sie in Windows XP MediaCenter Edition integriert ist ?
MediaPortal bietet Ihnen eine Kostenlose MediaCenter Software. Mit dieser Software können Sie ihre Filme, Bilder und Musik Dateien abspielen. Zusätzlich gibt es schon viele sogenannte Plugins, die die MediaCenter Software erweitert. Sie können beispielsweise das Wetter Ihrer Region anzeigen. Die Software ist mit den gängigsten TV Karten und Fernbedienungen wie z.b Microsoft MCE kompatibel und läst sich per Knopfdruck steuern. Unter www.team-mediaportal.de erfährt ihr mehr.
Wer gleich ein kostenpflichtiges MediaCenter System auf Basis des aktuellen Windows VISTA haben möchte, wobei das System aber nicht grösser als eine Bonbondose sein darf, der sieht sich doch einmal den Belinea o.max XS an.
MediaPortal bietet Ihnen eine Kostenlose MediaCenter Software. Mit dieser Software können Sie ihre Filme, Bilder und Musik Dateien abspielen. Zusätzlich gibt es schon viele sogenannte Plugins, die die MediaCenter Software erweitert. Sie können beispielsweise das Wetter Ihrer Region anzeigen. Die Software ist mit den gängigsten TV Karten und Fernbedienungen wie z.b Microsoft MCE kompatibel und läst sich per Knopfdruck steuern. Unter www.team-mediaportal.de erfährt ihr mehr.
Wer gleich ein kostenpflichtiges MediaCenter System auf Basis des aktuellen Windows VISTA haben möchte, wobei das System aber nicht grösser als eine Bonbondose sein darf, der sieht sich doch einmal den Belinea o.max XS an.
Mittwoch, 31. Oktober 2007
"Das vernetzte Zuhause" ist am Kommen.
Auf http://www.deine-digitale-welt.de/ führt Nora den Besucher durch ihr virtuelles Wohnzimmer und macht die vernetzte, digitale Welt von Windows erlebbar.

Beim Anklicken von Laptop, Fernseher oder Handy stellt sie in anschaulichen Filmsequenzen dar, welche neuen Möglichkeiten das Zusammenspiel von Windows Vista und Windows Live bietet, zum Beispiel in den Nutzungsszenarien Fernsehen und Filme, Fotos, Unterhaltung und Produktivität. "Die neue Homepage zeichnet sich durch ihre hohe Interaktivität aus. Auf der Homepage gibt es auch ein Gewinnspiel, das den Besucher auf eine interaktive Zeitreise nimmt.

Beim Anklicken von Laptop, Fernseher oder Handy stellt sie in anschaulichen Filmsequenzen dar, welche neuen Möglichkeiten das Zusammenspiel von Windows Vista und Windows Live bietet, zum Beispiel in den Nutzungsszenarien Fernsehen und Filme, Fotos, Unterhaltung und Produktivität. "Die neue Homepage zeichnet sich durch ihre hohe Interaktivität aus. Auf der Homepage gibt es auch ein Gewinnspiel, das den Besucher auf eine interaktive Zeitreise nimmt.
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