Donnerstag, 16. Juli 2009

Netbooks doch nicht das gelbe vom Ei ?!

Die Mehrheit der Konsumenten erwartet von einem Netbook dieselbe Leistungsfähigkeit wie von einem Notebook. Rund 60 Prozent der Verbraucher, die sich anstatt eines Notebooks für den Kauf eines preiswerteren kompakteren Netbook entschieden haben, sind davon überzeugt, dass dieses über eine ähnlich gute Funktionalität verfügt wie seine grösseren Brüder. Als Folge dieses anscheinend weit verbreiteten Missverständnisses ist ein hoher Prozentsatz der Netbook-Käufer nach erfolgter Anschaffung enttäuscht.

Dienstag, 7. Juli 2009

Internet Explorer sicherer machen

Seine massenhafte Verbreitung und die vielen Schwachstellen haben den Internet Explorer zum beliebtesten Ziel für Hacker gemacht. Mit den 10 wichtigsten Einstellungen kann man die Sicherheit des IE aber deutlich erhöhen, ohne Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.
Fragt man Sicherheitsexperten nach Möglichkeiten, den Internet Explorer besser abzusichern, erntet man oft ein Achselzucken oder die lapidare Antwort, anderen Browser wie Firefox, Opera, Safari oder Google Chrome zu verwenden. Doch gerade im professionellen Einsatz kommt man um den Internet Explorer oft nicht herum. Zu viele Anwendungen sind speziell für den Internet Explorer geschrieben und nutzen Plugins, die für die alternativen Browser nicht erhältlich sind. In vielen Firmen verweigert der IT-Support auch jedwede Hilfe, wenn man Probleme mit alternativen Browsern hat.

Wie emsig Microsoft vor allem bei den IE-Versionen 7 und 8 auch daran gearbeitet hat, die Sicherheit seines Browsers zu verbessern - Security-Profis trauen dem Produkt nach wie vor nicht so recht über den Weg. Aber es gibt durchaus Möglichkeiten, das Surfen mit dem Microsoft-Browser um einiges sicherer machen. Der Beitrag in diesem Ratgeber reicht leider nicht für die 10 wichtigen Tipps. Ihnen lieber Leser habe ich deshalb eine kostenlose Auflistung im Internet bereitgestellt. Das PDF kann auf dieser Seite runtergeladen werden.

Montag, 6. Juli 2009

Schnelldruck Symbol im Word 2007

Finden Sie es auch lästig für einen Ausdruck im Word 2007 zuerst über die Menüfunktion den Befehl „Drucken“ anzuklicken.

Dies geht einfacher.
Fügen Sie das Schnelldruck Symbol der Schnellzugriffsleiste hinzu.

Mittwoch, 1. Juli 2009

Windows XP Mode unter Windows 7

Der XP Mode auf Windows 7 ist nach ersten Feedbacks aus der IT-Szene eine tolle Sache und wurde von vielen erwartet und begrüsst. Sehen Sie in diesem 7 minütigen Video (englisch) wie der XP Mode aufgesetzt wird, was er kann und wie sich die Oberfläche zeigt.

Montag, 22. Juni 2009

Satzbeginn mit Grossbuchstaben?


Beginnt bei Ihnen auch jeder Satz mit einem Grossbuchstaben?

Falls bei Ihnen im Word 2007 jeder Satz mit einem Grossbuchstaben beginnt, können Sie dies im Menü / Word-Optionen / Dokumentenprüfung / AutoKorrektur Optionen ausschalten.

Sonntag, 10. Mai 2009

Ist Ihr PC Windows 7 ready ?

Bis zur offiziellen bzw. finalen Version des Vista-Nachfolgers Windows 7 sind noch einige Monate zu warten. Um im Vorfeld feststellen zu können, ob der eigene PC für das kommende Betriebssystem fit genug ist, bietet Microsoft den Windows 7 Upgrade Advisor an. Das etwa 6 MByte große Programm läuft unter Windows 7, Vista, und XP mit Service Pack 2. Bei letzterem ist zusätzlich ein installiertes .NET-2.0-Framework nötig. Somit steht eine Alternative zum zeitraubenden Download und Installieren des mehrere Gigabyte großen Release Candidate bereit.
Der Upgrade Advisor überprüft nicht nur, ob der Rechner die notwendigen Hardwarevoraussetzungen mitbringt, sondern auch, ob es Probleme mit installierten Programmen geben könnte. Für ältere Software, die mit dem neuen Betriebssystem nicht zurechtkommt, hat Microsoft bei Windows 7 den XP-Modus entwickelt. Dabei handelt es sich um eine spezielle Version von Virtual PC, in der bereits ein XP vorinstalliert ist: Die Anwendungen laufen nach dem Start direkt auf dem Desktop von Windows 7.

Der offizielle Erscheinungstermin von Windows 7 wird erst 2010 sein.

Freitag, 20. März 2009

Neuer Internet Explorer 8.0 verfügbar

Ab heute hat Microsoft den neuen Internet Explorer 8.0 im Netz zur Verfügung gestellt. 2 Jahre wurde daran entwickelt, mal sehen was dabei rausgekommen ist :-)

Was alles neu ist, kann hier nachgelesen werden. Oder hier gibt es einen Überblick.

Dienstag, 17. Februar 2009

Neues Windows Mobile 6.5

Auf dem Mobile World Congress in Barcelona hat Microsoft-CEO Steve Ballmer das Mobilbetriebssystem Windows Mobile 6.5 präsentiert. Gegenüber dem Vorgänger Windows Mobile 6.1 wurde die Oberfläche komplett überarbeitet und für Touchscreens optimiert: die Anwendungsübersicht zeigt die Icons in einem wabenförmigen Raster, der Startscreen soll die wichtigsten Informationen wie neue Mails, neue SMS, Kalendereinträge oder verpasste Anrufe übersichtlicher darstellen. Der neue Internet Explorer Mobile basiert auf der IE6-Engine und unterstützt Flash und Javascript, bis zum Release soll der Browser außerdem Silverlight-Inhalte anzeigen können.

Smartphones mit Windows Mobile 6.5 werden das Label "Windows Phones" tragen und haben als Erkennungsmerkmal auf dem Homebutton ein Windows-Logo. Laut Ballmer vereinen die Windows Phones in Kombination mit Windows Live "das Beste aus PC, Telefon und Web". Dafür sollen unter anderem auch der neue Backup-Dienst My Phone und der Anwendungs-Shop Windows Marketplace sorgen.


Als erste Partner für die neuen Windows Phones präsentierte Ballmer das Telekommunikationsunternehmen Orange sowie die Gerätehersteller LG und HTC. Die auf dem MWC vorgestellten Smartphones HTC Touch Pro 2, HTC Touch Diamond 2 und LG GM730 sind die ersten "Windows Phones". Die Touch-Smartphones sollen in der zweiten Jahreshälfte 2009 verfügbar sein und werden voraussichtlich anfangs mit Windows Mobile 6.1 und später mit Version 6.5 ausgeliefert. (Quelle: heise online)

Montag, 16. Februar 2009

Wireless Strom - kabellos Notebooks und Co. aufladen ?

Offenbar dauerte es nicht mehr lange und es werden Laptops und Handys kabellos mit Strom versorgt und aufgeladen:
Auf dem hauseigenen Entwicklerforum IDF der Firma Intel wurde ein Verfahren gezeigt, bei dem Handys ohne Kabel durch einfaches Hinlegen auf den Tisch aufgeladen wurden. Hierbei werden Induktionsfelder geschaffen und somit Strom durch die Luft übertragen. Intel hatte es über ein solches Magnetfeld geschafft 60 Watt Leistung über eine Distanz von 70 - 100 cm durch die Luft zu übertragen. Das war zuvor noch niemandem gelungen. Ein Experiment mit einer Glühbirne zeigte, das bei der Stromübertragung durch die Luft lediglich 25 Prozent Leistung verloren ginge, dies jedoch durch weitere Forschungen noch verringert werden könnte. Laut Techniker von Intel werde diese Technologie bereits in 3 Jahren marktreif und für den Endverbraucher nutzbar sein.

Mittwoch, 21. Januar 2009

Lizenzschlüssel auslesen

Mit dem Gratisprogramm «License Crawler» können Windows-Anwender die Lizenzschlüssel ihrer installierten Software auslesen.

Wer einen neuen Rechner aufsetzt, benötigt die Lizenzschlüssel der erworbenen Applikationen, die auf dem alten Rechner installiert sind. Hat der Anwender die Angaben nicht, muss er sich diese über mühsame Wege zusammensuchen.

Einfacher geht es mit dem Gratis-Tool «License Crawler» von Martin Klinzmann. Nach dem Start fragt die Anwendung, wo innerhalb der Windows-Registry mit der Schlüsselsuche begonnen werden soll. Nach der Recherche in der Datenbank des Microsoft-Betriebssystems füllt sich dann das Fenster mit Einträgen. Dem Entwickler zufolge eignet sich das Tool aber nicht nur für private Nutzer, sondern auch für den technischen Support. Die aktuelle Version unterstützt Adobe-Programme. Im Fall von Microsoft-Software berücksichtigt die Utility auch Volumen-, Evaluations- und Upgrade-Lizenzen. License Crawler läuft unter Windows 95, 2000, XP, 2003 und Vista.

Samstag, 17. Januar 2009

Datenversand übers Stromnetz mit Powerline

Zwei Namen kursieren in der Branche vor allem: Powerline und HomePlug. Nicht nur der Name ist unterschiedlich. Es gibt verschiedene Geschwindigkeitsvarianten - und die Adapter unterschiedlicher Hersteller verstehen sich auch nicht immer miteinander.

Powerline/HomePlug benutzt das vorhandene Stromnetz im Haus oder der Wohnung zum Einrichten eines Netzwerkes. Auf die Netzspannung von 230 Volt wird ein Signal moduliert, wobei Frequenzen von 4,5 bis 21 MHz als Träger dienen. Es kann immer nur ein Gerät senden oder empfangen. In jedem Zimmer, in dem sich eine Steckdose befindet, stehen die Daten zur Verfügung. Die Adapter werden wie normale Stecker in die Steckdose gesteckt und durch ein Netzwerkkabel mit der Netzwerkkarte eines Computers verbunden. Zum Aufbau eines Netzwerkes sind dabei mindestens zwei Adapter notwendig – nach oben sind aber (fast) keine Grenzen gesetzt

Reichweite und Qualität

Die Reichweite ist, neben der Sende-Leistung des Adapters, auch von der Qualität der Leitungen im Haus und den Geräten beziehungsweise den Störquellen innerhalb des Stromnetzes abhängig. Die Reichweite wird durch den nächsten Stromzähler begrenzt. Die Dämpfung der Signale ist so groß, dass eine Datenübertragung darüber hinaus in der Regel nicht möglich ist. Aber auch das Lämpchen im Schalter einer Mehrfachsteckdose dämpft das Signal schon.

Tipp: Für optimale Sende- und Empfangsleistungen sollte der Adapter alleine an einer Steckdose angeschlossen sein. Jedes zusätzliche Gerät kann die Leistung dämpfen.

Verschlüsselung

Der HomePlug-Standard sieht eine Verschlüsselung des Netzwerkes vor. Die Chiffrierung per DES-Verfahren (Data Encryption Security), mit 56 Bit langen Codewörtern entspricht im Wesentlichen der im W-LAN verwendeten Kryptografie bei WEP-Verschlüsselung. Neuere 200-MBit-Adapter bieten AES-Verschlüsselung mit 128 Bit – insgesamt noch sicherer. Das Sicherheitsrisiko ist allerdings bei HomePlug grundsätzlich geringer als bei WLAN: Da der Zugriff auf die Daten nur innerhalb des geschlossenen Stromkreises möglich ist und an die Steckdosen in Ihrer Wohnung normalerweise ja niemand außer Ihnen herankommt, ist das Netzwerk relativ sicher.

Samstag, 15. November 2008

Windows Server für kleinere Netzwerke - ideal für KMU

Der Softwarehersteller Microsoft hat den Windows Small Business Server 2008 (SBS 2008) und Windows Essential Business Server 2008 (EBS 2008) fertiggestellt. Der SBS 2008 eignet sich nach Angaben des Hersteller für Unternehmen, die maximal 75 Arbeitsplätze im Netzwerk betreiben. Der Windows Essential Business Server (EBS) arbeitet mit bis zu 300 PC-Arbeitsplätzen zusammen.
Die Standardausgabe des SBS besteht aus einem Windows Server 2008 (64 Bit), einem Exchange Server 2007, Windows SharePoint Services 3.0, Windows Server Update, 120-Tage-Versionen von Microsoft Forefront Security for Exchange Server und Windows Live OneCare for Server. Der SBS 2008 eignet sich außerdem für Microsofts Office Live Small Business.
In der Business-Version der Servers kommen eine weitere Lizenz für den Windows Server 2008 Standard sowie der Microsoft SQL Server 2008 Standard hinzu. Zu dem Software-Paket des EBS gehören der Windows Server 2008 (64 Bit), Exchange Server 2007, Forefront Security for Exchange Server, System Center Essentials 2007, Forefront Threat Management Gateway Medium Business Edition. Die Premium-Ausgabe des EBS erweitert diese Liste um eine weitere Kopie von Windows Server 2008 Standard und SQL Server 2008 Standard Edition.
Weitere Details zu den Server-Varianten und den Preisen finden sich auf den Hersteller-Websites oder bei www.rowa.ch . Eine Testversion der Server-Software steht in Microsofts Technet zum Download bereit.

Montag, 1. September 2008

12.1" Leichtgewicht - nur 800gramm - 500.- geschenkt

Das ist doch eine Schleichwerbung wert. Toshiba als Notebookerfinder zeigt dem Weltmarkt wieder einmal mehr wie man qualitativ hochwertige und innovative Produkte lanciert.

Achtung! Diese Werbung ist nur für Leser, die bereit sind für Qualität und Leistung den entsprechenden Honorar zu bezahlen.

Toshiba hat mit der Portégé R500 Notebook Reihe das kleinste und leichteste 12.1" Notebook der Welt auf den Markt gebracht. Neben einem transflektivem LED Display, 3G Modul, Fingerprintreader und vielen anderen technischen Keyfeatures, sitzt auch ein vollwertiges DVD Super Multi Laufwerk eingebaut im Notebook. Die Mitbewerber Modell sind meistens entweder schwerer und haben keine DVD LW eingebaut.

Aktuell erhalten Kunden bis Ende Sept. 08 auf den Kaufpreis pro Gerät CHF 500.- zurückvergütet (Cashback-Aktion). Jetzt aktuell im Sept. 08 finden Sie die ganze Aktionskampagne auf folgender Homepage www.rowa.ch, natürlich finden Sie bei diesem Anbieter laufend alle Toshiba Produkte :-)

Freitag, 18. Juli 2008

fahrbares Klassenzimmer - Notebookwagen

Ganz im Trend liegen ja allgemein bekannt Notebooks für die Verrichtung von PC Arbeit. Vor allem im Bereich von Schulen, sind Lösungen mit hoher Flexibilität notwendig. Der Zugriff auf die erforderliche Technologie bleibt nicht länger auf einen einzelnen Computerraum oder ein einzelnes Klassenzimmer beschränkt. Mit einem Notebookwagen können Lehrer aus jedem beliebigen Winkel des Gebäudes einen effizienten Ort des Lernens machen. Da sich die Notebooks auf einem mobilen Rollwagen befinden, können sie von Lehrern und Schülern in unterschiedlichen Klassenräumen verwendet und damit einem maximalen Nutzen zugeführt werden. Auch die Sicherheit ist kein Thema — solide Konstruktion und abschließbare Türen tragen dazu bei, dass die Notebooks sicher verwahrt werden können, wenn sie nicht benutzt werden. Auf unserer neuen Website http://www.notebookinsel.ch/ bieten wir speziell für Schulen, Universitäten und andere Kunden Notebookwagen von klein bis gross an. Upps....ein bisschen Schleichwerbung muss sein :-)

Samstag, 12. Juli 2008

Snipping Tool unter VISTA bereits an Board

Unter VISTA brauchen Sie keine zusätzlichen Tools zum ausschneiden von Grafiken am Computer. VISTA führt das Tool Snipping gleich an Board mit. Mit diesem sehr nützlichen Tool lassen sich auf einfache Weise tolle Bildschirmdokus erstellen. Das Snipping Tool wirdam besten über die Suchleiste des Startmenüs gestartet, die Eingabe von "sni" reicht bereits. Es kann wahlweise mit der Mouse oder einem Tablet Stift gearbeitet werden. Alternativ ist es unter Programme- Zubehör abgelegt.

Es werden die gängigen Formate zum abspeichern angeboten. Dieses Tool ist sehr einfach und intuitiv zu bedienen und genügt für einfache Ansprüche, wer ausgefeilte Funktionen benötigt, der muß auf Zusatzsoftware zurückgreifen.